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Strafverfahren beendet - droht nun neue Zahlung?

Freizeit-Allwetterbad

Als 2008 der Prozess des entlassenen Geschäftsführers gegen die städtische Bädergesellschaft stoppte, hatte man gerade einen Vergleich über knapp 100.000 Euro abgelehnt. Nach dem vorläufigen Ende des parallel laufenden Strafverfahrens könnte dieses Verfahren und eine neue Zahlung auf die Stadtkasse zukommen.

SCHWERTE

von Von Heiko Mühlbauer

, 21.06.2012
Strafverfahren beendet - droht nun neue Zahlung?

Das FAB wurde Ende 2009 geschlossen.

 „Denn das Verfahren kann auf Antrag einer der Parteien wieder aufgenommen werden“, bestätigte am Mittwoch der städtische Rechtsrat Carsten Morgenthal.Den Vergleich hatte man damals übrigens nach Ratsentscheid abgelehnt, weil man davon ausging, dass der Ex-Geschäftführer, in dessen Bereich auch das Freizeit-Allwetterbad fiel, auf jeden Fall verurteilt würde und damit ein Grund für eine fristlose Kündigung vorhanden sei. Wie sich eine Einstellung des Verfahrens gegen Geldauflage auswirke, müsse der Richter entscheiden. „Auf jeden Fall ist dies ja kein Freispruch“, argumentiert Carsten Morgenthal.

Die Strafkammer hatte das Verfahren seit zweieinhalb Jahren auf dem Tisch aber nie eröffnet. Der Anwalt, der den ehemaligen Geschäftsführer vor vier Jahren im Zivilprozess vertreten hatte, ist derzeit im Urlaub. 

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