Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Brutale Verbrechen, grausame Morde. Die Redaktion hat Fälle aus ihrem Archiv neu aufgearbeitet. Los geht es mit dem geheimnisvollen Verschwinden eine jungen Frau und einem grausigen Fund im Wald.

Schwerte

, 10.09.2018

Am 15. Juli 1974 verließ Susanne S. ihre Wohnung an der Karl-Gerharts-Straße in Schwerte-Villigst (die heutige Villigster Straße). Offensichtlich überhastet, denn die Waschmaschine lief noch, eine halb gebügelte Bluse lag auf dem Bügelbrett, und in der Badewanne befand sich noch Wasser. Dagegen fehlten Reisepass und Sparbuch. Die junge Frau sollte nie wiederkommen. Ihre Leiche wurde über ein Jahr später in einem Waldstück westlich der Roten-Haus-Straße in Refflingsen gefunden. Bis heute ist das Verbrechen ungeklärt.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von RN+, dem neuen exklusiven Angebot der Ruhr Nachrichten.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt