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Trockener Sommer, magere Ernte, ein höherer Mehlpreis – also auch steigende Preise bei Brot und Brötchen? Ganz so einfach ist das nicht. Außerdem ist Mehl nicht gleich Mehl.

Schwerte

, 06.09.2018

Die Nachricht ist zunächst ein Schock: „Nach dem trockenen Sommer und der katastrophalen Getreideernte steigen die Mehlpreise im Schnitt um 25 bis 30 Prozent. Nach einem Preisanstieg im August wird im September ein Preisanstieg von drei bis vier Euro pro Zentner Mehl auf die Bäcker zukommen“, das schreibt der Verband des Rheinischen Bäckerhandwerks in einer Pressemitteilung. Demnach haben die deutschen Bauern ein Drittel weniger Getreide geerntet als im Vorjahr.

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