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Das marode Schwerter Rathaus droht zu einem Millionengrab für die Stadt zu werden. Die Verwaltung listet einige Alternativen zur geplanten Sanierung auf. Doch die haben durchaus erhebliche Risiken und Nachteile.

Schwerte

, 22.09.2018

Sicher ist, dass die Stadt über die letzten Jahrzehnte das Rathaus eher stiefmütterlich behandelt hat – zumindest was die Gebäudeunterhaltung betrifft. Die letzte große Sanierung des historischen Gebäudes an der Rathausstraße fand in den 80-er Jahren statt. Danach wurde nur noch mit Flickwerk gearbeitet. Und angesichts der knappen Haushaltsmittel traute sich auch kein Politiker, größere Summen für den Ausbau der Verwaltungszentrale freizugeben. Der Effekt, der Putz im Ratssaal wies schon lange feuchte Stellen auf.

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