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Schwerte. Nicht nur Politiker sollen etwas zu den Themen sagen dürfen, die im Stadtrat diskutiert werden, sondern alle Schwerter. Das fordert eine Initiative. Vier Argumente dafür – und vier dagegen.

Schwerte

, 29.08.2018

Warum dürfen sich normale Bürger im Rat nur zu Wort äußern, wenn ihr Anliegen nicht auf der Tagesordnung steht? Diese Frage stellte die Sprecherin der Schwerter Frauengruppen, Gudrun Körber, in der Einwohnerfragestunde der Mai-Sitzung des Rates. Das Rederecht hatte sie nur deshalb, weil dieses Thema eben nicht auf der Tagesordnung stand. Jetzt kommt es aber über den Beschwerdeausschuss auf die Ratsmitglieder zurück.

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