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Wir sind Schwerte - Album 524

Diesmal in unserer Reihe „Wir sind Schwerte“: das Wirtschsaftswunder-Moped, die Bulldogge mit dem Birk-Auge und der Mettbrötchen-Griller.
04.09.2018
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Nach rund acht Jahren Partnerschaft aber nur sechs Wochen Vorplanung haben sich Birgit Hinzmann und Jörg Aurich am Freitag das Ja-Wort gegeben. Die beiden Reisebegeisterten bringen jeweils ein erwachsenes Kind in die Ehe und werden vermutlich erst im Oktober in die Flitterwochen reisen. Das Reiseziel wollen sie dann spontan aussuchen.© Bernd Paulitschke
Wenn Jens Merken grillt, gibt es keine Würstchen oder Steaks, sondern gegrillte Mettbrötchen. Der Mitarbeiter der Provinzial sorgte am Samstag beim Reitturnier auf dem Hof Schulte für die Verpflegung der Gäste. Die Einahmen werden der Hospiz-Stiftung gespendet. Laut Merken lässt sich die Provinzial regelmäßig Spenden-Aktionen einfallen – mal bekam die Feuerwehr neue Tablets und ein anderes Mal wurde eine Sporthalle mit einem Defibrillator ausgestattet.© Bernd Paulitschke
Ein schönes Nachbarschafts-Projekt haben die Anwohner der Kampstraße ins Leben gerufen: einen Hoftrödel. Dabei machten auch Jessica Toliver, Frank Osiewacz und die beiden Kinder Ayona und Marlene mit. Sie boten lauter kleine, nette Sachen aus ihrem Haushalt an, Bücher und Accessoires. Ermutigt vom Erfolg der Aktion hatten die Trödler erste Ideen, die Aktion beim nächsten Mal auf die obere Kampstraße zu erweitern.© Bernd Paulitschke
Wer Boxer-Dame Vina in die Augen schaut, erlebt eine Überraschung. Vina hat zwei unterschiedlich gefärbte Augen. Was wie eine Behinderung aussieht, ist in Wirklicheit keine Beeinträchtung für die Hündin. Vina hat ein sogenanntes Birk-Auge, das heißt, ihre Iris wurde durch einen Gendefekt nicht gefärbt und blieb schwarz-weiß wie Birkenrinde – daher der Name.© Bernd Paulitschke
Bernd Scheele ist schon ganz gespannt, wann er wohl Urgroßvater wird, denn seine beiden Enkel sind bereits 24 und 28 Jahre alt. Bis es soweit ist, genießt der Opa seine Freizeit mit seinen Bienen. Der Imker ist zufrieden mit der Honigernte in diesem Jahr. Vor allem mit dem Wald-Honig der vergangenen Wochen. Da brachten die Bienen nämlich den Honigtau aus den Wäldern – den Zucker, den die Blattläuse ausscheiden – mit. Der ist diesmal besonders dunkel und reichhaltig.© Bernd Paulitschke
Bereits zum zwölften Mal veranstaltete Frank „Pocke“ Simon am vergangenen Samstag das Benefiz-Fußballturnier zugunsten der Initiative „Gegen Kinderarmut in Schwerte“. Mit dabei die Mannschaft „17 zieht“. Das Team setzt sich aus ehemaligen Fußballspielern zusammen, die sich mittlerweile nur noch zum Kegeln treffen, aber einmal im Jahr wieder die Stollenschuhe auspacken, wenn es um den guten Zweck geht. Der Name der Mannschaft hat weder mit Fußball oder Kegeln zu tun, sondern stammt vom Kartenspiel „17 und 4“.© Bernd Paulitschke
Niklas Weeke hat das Kundenberaten und Autoverkaufen für sich entdeckt – im Januar beendet er seine Lehre zum Automobilkaufmann im Gebrüder-Nolte-Autohaus am Ostenstor. Das Besondere an Niklas Weeke: er macht bereits seine zwei Ausbildung in dem Autohaus. Er ist bereits fertig ausgebildeter Kfz-Mechatroniker. Doch weil er während seiner Ausbildung merkte, dass seine Neigung eher im kaufmännischen Bereich liegt, schloss er gleich seine zweite Ausbildung an.© Bernd Paulitschke
Eine große Überraschung gab es für Madeleine und Peter Rienhöfer nach ihrer Hochzeit in der St.-Viktor-Kirche. Peter Rienhöfer ist der „Vater“ des Schwerte-Gutscheins, und Joachim Kockelke und Kim-Laura Breer, die Chefs des Gewerbevereins Schwerte, beschenkten das Paar mit einem Riesengutschein, auch in der Hoffnung, so Kockelke, dass Rienhöfer auch als Ehemann weiter für Schwerte so aktiv bleibt.© Bernd Paulitschke
Das Schützenwesen im Blut hat Christian Severing. Seine Oma ist im Schützenverein Königreich Wandhofen, er selbst spielt in einem Spielmannszug. Deshalb besuchte er mit seiner Frau Ivonne und den beiden Kindern Anna Emilie und Steen Noel das Schützenfest auf der Schwerterheide. Das passt voll ins Aktivitäten-Schema der Familie, denn Spazieren gehen die vier Severings besonders gerne, auch weil sie dabei ihren Hund ausführen können.© Bernd Paulitschke
Seit über 40 Jahren spielt Dirk Weyl Tischtennis. Er findet, dass sein Sport in der Gesellschaft als Ping-Pong etwas unterschätzt wird. Dirk Weyl liebt Tischtennis wegen seiner Kombination aus Schnelligkeit, Variantenreichtum, Taktik und Ballgefühl. Mit seinem Team von der SG Eintracht Ergste kämpft er in dieser Saison um den Klassenerhalt in der Bezirksklasse.© Bernd Paulitschke
Auf einem echten Stück deutscher Geschichte fährt Andreas Thoms durch Schwerte. Seine NSU Quickly prägte in Deutschland den Begriff Moped (Motorad mit Pedalen) und gilt als eines der ersten Produkte der Massenmotorisierung vor Beginn des deutschen Wirtschaftswunders. Andreas Thomas hat sich vor vielen Jahren für diese Maschine entschieden, weil er dem Charme des Designs erlegen war. Der Motor der NSU leistet nur 1,4 PS, das heißt, am Berg muss Thoms tüchtig in die Pedale treten.© Bernd Paulitschke