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Schwerter Lehrer segelt um die Welt

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Zehneinhalb Meter lang, trug seine Yacht "Sagitta" Jochen Schlechtinger-Hoffmann über 6000 Kilometer.
Zehneinhalb Meter lang, trug seine Yacht "Sagitta" Jochen Schlechtinger-Hoffmann über 6000 Kilometer.

Foto: privat

Bei der Atlantik-Überquerung sah er 21 Tage lang kein Land.
Bei der Atlantik-Überquerung sah er 21 Tage lang kein Land.

Foto: privat

Angeln, wo andere gerne Urlaub machen würden: Auf Tahiti, Morea und Bora-Bora fing er seine Mahlzeiten.
Angeln, wo andere gerne Urlaub machen würden: Auf Tahiti, Morea und Bora-Bora fing er seine Mahlzeiten.

Foto: privat

Trotz der vielen neuen Eindrücke - oder gerade ihretwegen - "Weiß ich nun viel besser, was ich zuhause habe", sagt Schlechtinger-Hoffmann.
Trotz der vielen neuen Eindrücke - oder gerade ihretwegen - "Weiß ich nun viel besser, was ich zuhause habe", sagt Schlechtinger-Hoffmann.

Foto: privat

Nachdem er in der Biskaya den ersten Sturm gut überstanden hatte, konnte Schlechtinger-Hoffmann den rest der Reise entspannter angehen.
Nachdem er in der Biskaya den ersten Sturm gut überstanden hatte, konnte Schlechtinger-Hoffmann den rest der Reise entspannter angehen.

Foto: privat

Häufig unternahmen die Segler Regenwaldwanderungen wie hier auf Grenada zusammen mit befreundeten Seglern anderer Schiffe.
Häufig unternahmen die Segler Regenwaldwanderungen wie hier auf Grenada zusammen mit befreundeten Seglern anderer Schiffe.

Foto: privat

Die Sagitta vor Anker vor der San Blas Insel Porvenir.
Die Sagitta vor Anker vor der San Blas Insel Porvenir.

Foto: privat

Innerhalb der Lagunen der südpazifischen Inseln schimmerte das Wasser in allen erdenklichen Blautönen.
Innerhalb der Lagunen der südpazifischen Inseln schimmerte das Wasser in allen erdenklichen Blautönen.

Foto: privat

Die Cuna-Indianerfrauen auf den San Blas Inseln vor Panama verkaufen ihre Mola-Stickereien wie in alten Zeiten vom Einbaum aus.
Die Cuna-Indianerfrauen auf den San Blas Inseln vor Panama verkaufen ihre Mola-Stickereien wie in alten Zeiten vom Einbaum aus.

Foto: privat

"Bora Bora in Französchisch Polynesien fand ich am schönsten, aber wegen der Unmenge an Touristen nicht die angenehmste Umgebung", sagt Jochen Schlechtinger-Hoffmann.
"Bora Bora in Französchisch Polynesien fand ich am schönsten, aber wegen der Unmenge an Touristen nicht die angenehmste Umgebung", sagt Jochen Schlechtinger-Hoffmann.

Foto: privat

Der schönste Moment der Reise: Ankunft nach 5700km (3100 Seemeilen) von Galapagos kommend in der Ankerbucht der Insel Fatu Hiva, Marquesas, Franz. Polynesien.
Der schönste Moment der Reise: Ankunft nach 5700km (3100 Seemeilen) von Galapagos kommend in der Ankerbucht der Insel Fatu Hiva, Marquesas, Franz. Polynesien.

Foto: privat

Nach einem Jahr auf See fällt dem Weltumsegler das Strahlen leicht - müde ist jemand anders.
Nach einem Jahr auf See fällt dem Weltumsegler das Strahlen leicht - müde ist jemand anders.

Foto: privat

Zehneinhalb Meter lang, trug seine Yacht "Sagitta" Jochen Schlechtinger-Hoffmann über 6000 Kilometer.
Bei der Atlantik-Überquerung sah er 21 Tage lang kein Land.
Angeln, wo andere gerne Urlaub machen würden: Auf Tahiti, Morea und Bora-Bora fing er seine Mahlzeiten.
Trotz der vielen neuen Eindrücke - oder gerade ihretwegen - "Weiß ich nun viel besser, was ich zuhause habe", sagt Schlechtinger-Hoffmann.
Nachdem er in der Biskaya den ersten Sturm gut überstanden hatte, konnte Schlechtinger-Hoffmann den rest der Reise entspannter angehen.
Häufig unternahmen die Segler Regenwaldwanderungen wie hier auf Grenada zusammen mit befreundeten Seglern anderer Schiffe.
Die Sagitta vor Anker vor der San Blas Insel Porvenir.
Innerhalb der Lagunen der südpazifischen Inseln schimmerte das Wasser in allen erdenklichen Blautönen.
Die Cuna-Indianerfrauen auf den San Blas Inseln vor Panama verkaufen ihre Mola-Stickereien wie in alten Zeiten vom Einbaum aus.
"Bora Bora in Französchisch Polynesien fand ich am schönsten, aber wegen der Unmenge an Touristen nicht die angenehmste Umgebung", sagt Jochen Schlechtinger-Hoffmann.
Der schönste Moment der Reise: Ankunft nach 5700km (3100 Seemeilen) von Galapagos kommend in der Ankerbucht der Insel Fatu Hiva, Marquesas, Franz. Polynesien.
Nach einem Jahr auf See fällt dem Weltumsegler das Strahlen leicht - müde ist jemand anders.