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Sehr gute Trekking-Stöcke gibt es für weniger als 80 Euro

Frankfurt/Main. Der Preis sagt oftmals etwas über die Qualität eines Produktes aus - nicht bei Trekking-Stöcken. Einige gute sind relativ günstig, wie die Zeitschrift „Öko-Test“ herausgefunden hat. Drei Modelle halten hingegen größeren Belastungen kaum stand.

Sehr gute Trekking-Stöcke gibt es für weniger als 80 Euro

Gute Trekking-Stöcke gibt es schon für weniger als 80 Euro. Foto: Christian Charisius

Bei Trekking-Stöcken ist Qualität keine Preisfrage. Das hat die Zeitschrift „Öko-Test“ (Ausgabe 4/2018) ermittelt, die elf Modelle untersucht hat.

Dabei schnitten drei Trekking-Stöcke für weniger als 80 Euro „sehr gut“ ab. „Fizan Compact, blau“ gab es für 66 Euro, „Leki Khumbu, Superstrong Series“ für 79,95 Euro sowie „McKinley Teleskopstöcker Hiker AS, rot“ für 35,70 Euro. Weitere fünf Modelle schnitten mit der Bewertung „gut“ ab. Drei Stöcke fielen beim Thema Sicherheit durch - sie bestanden den Belastungstest des Schafts nicht.

Vor dem Kauf sollten Wanderer die Stöcke ausprobieren und dabei insbesondere auf den Verschlussmechanismus achten. Käufer sollten sich dabei mit dem Körpergewicht voll auf den Stock stützen. Die Stöcke dürfen nicht nachgeben - sonst besteht Sturzgefahr.

Trekking-Stöcke können beim Wandern am Berg sowie in vereistem Gelände Halt geben. Beim Abstieg schonen sie die Gelenke schonen und beugen Muskelkater vor. Viele Stöcke bestehen mittlerweile aus Materialien wie Aluminium oder Karbon.

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