Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Selm bekommt ein Kunstwerk

Selm bekommt ein Kunstwerk

Auf dieser Fläche soll bald die Stadt am Wasser entstehen. brede Foto: Foto: Arndt Brede

Selm. Es tut sich bald etwas auf einem Acker in Selm. Neben der Münsterlandstraße liegt bislang ein Feld. Bald sollen dort Häuser gebaut werden. „Stadt am Wasser“ wird dieses Gebiet genannt. Denn dort fließt auch der Selmer Bach und das Gelände soll auch einen Park mit viel Grün und Spielmöglichkeiten bekommen. Auch ein Rodelhügel soll dort gebaut werden.

Selms Bürgermeister hat jetzt verraten, dass darauf ein Kunstwerk aufgestellt wird. Eine Kuppel aus Stahl und buntem Glas. Jessica Hauck

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

KINA Nordkirchen

Neue Heimat als Übergang

Selm. Viele Jahre lang hat der Heimatverein Selm, ein Zusammenschluss von Menschen, denen die Geschichte Selms am Herzen liegt, seine Veranstaltungen in einem kleinen Häuschen am alten Stadion an der Kreisstraße durchgeführt. Das Häuschen wird abgerissen, weil dort Wohnungen entstehen. Der Verein ist in ein leer stehendes Geschäft an der Kreisstraße gezogen. Übergangsweise, denn endgültig zieht der Verein 2020 in die dann umgebaute Burg Botzlar ein. Das steht schon länger fest. Arndt Bredemehr...

KINA Nordkirchen

Giftige Raupen unterwegs

Selm. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners breiten sich wieder in der Umgebung aus. Der sogenannte Eichenprozessionsspinner ist ein Schmetterling aus der Familie der Nachtfalter. In ihren Nestern, die wie Zuckerwatte aussehen, bevölkern die Raupen mancherorts ganze Straßen, Schulhöfe, Sportplätze und Schwimmbäder. Dabei hängen die Nester an den Baumstämmen von Eichen, wie der Name der Raupen auch schon verrät.mehr...

KINA Nordkirchen

Wein aus Cappenberg

Selm. Erwachsene trinken abends oder zum Essen gerne mal ein Glas Wein. Das alkoholische Getränk wird aus Weintrauben hergestellt. In Deutschland wird Wein meistens im Süden angebaut. An den Flüssen Rhein und Mosel zum Beispiel, in Rheinland-Pfalz oder in Baden-Württemberg. Denn dort ist das Klima etwas wärmer und die Sonne scheint häufiger als im Norden Deutschlands. Auch der Boden spielt für den Wein eine Rolle. Er wächst nicht überall. Meistens pflanzt man Wein an Hängen. Dann kommt viel Sonne an die Trauben.mehr...

KINA Nordkirchen

Selbst Gemüse pflanzen

Selm. Die Kartoffel wächst im Boden, die Tomate am Strauch, der Apfel am Baum. Und das alles muss nicht im Supermarkt gekauft werden, sondern kann selber gepflanzt und später gegessen werden. Viele Menschen pflanzen Obst und Gemüse in ihrem Garten an. Wer keinen eigenen Garten hat, kann eine Fläche mieten, auf der das Anbauen von Pflanzen erlaubt ist. Diese Gärten nennt man Kleingärten oder Schrebergärten. In diesen Gärten kann man sich auch erholen, man darf aber nicht dauerhaft dort wohnen. Malte Bockmehr...

KINA Nordkirchen

Wer bietet mehr?

Bork. Ein Fahrrad oder einen Löwen ersteigern, das konnte man am Donnerstag im Feuerwehrgerätehaus. Das Fundbüro hatte nämlich alle Dinge dorthin gebracht, die im vergangenen Jahr gefunden worden waren. Die Regel des Fundbüros lautet: Wenn sich nach einem halben Jahr niemand gemeldet hat, darf der Finder die Sache behalten. Wenn der keinen Wert darauf legt, kann sie versteigert werden. Bei dieser Auktion, das ist der Name einer Versteigerung, gibt es dann einen Menschen, der die Auktion leitet. Man nennt ihn Auktionator. Er nennt ein Mindestgebot, also einen Preis, den man mindestens für eine Sache geben muss. Der Steifflöwe auf dem Bild fängt zum Beispiel bei einem Euro an. Wer die Hand hebt, bietet einen Euro mehr. Das kann lange hin und her gehen und ist sehr spannend. Wenn sich am Ende niemand mehr meldet, bekommt derjenige, der am meisten geboten hat, den Löwen. „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“, so lautet dann der Spruch des Auktionators. Bei der Versteigerung im Feuerwehrhaus gab es neben dem Löwen und Fahrrädern einen Motorradhelm, ein Fernglas, einen Spazierstock und vieles mehr. Martina Niehausmehr...

KINA Nordkirchen

Wer bietet mehr?

Bork. Ein Fahrrad oder einen Löwen ersteigern, das konnte man am Donnerstag im Feuerwehrgerätehaus. Das Fundbüro hatte nämlich alle Dinge dorthin gebracht, die im vergangenen Jahr gefunden worden waren. Die Regel des Fundbüros lautet: Wenn sich nach einem halben Jahr niemand gemeldet hat, darf der Finder die Sache behalten. Wenn der keinen Wert darauf legt, kann sie versteigert werden. Bei dieser Auktion, das ist der Name einer Versteigerung, gibt es dann einen Menschen, der die Auktion leitet. Man nennt ihn Auktionator. Er nennt ein Mindestgebot, also einen Preis, den man mindestens für eine Sache geben muss. Der Steifflöwe auf dem Bild fängt zum Beispiel bei einem Euro an. Wer die Hand hebt, bietet einen Euro mehr. Das kann lange hin und her gehen und ist sehr spannend. Wenn sich am Ende niemand mehr meldet, bekommt derjenige, der am meisten geboten hat, den Löwen. „Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten“, so lautet dann der Spruch des Auktionators. Bei der Versteigerung im Feuerwehrhaus gab es neben dem Löwen und Fahrrädern einen Motorradhelm, ein Fernglas, einen Spazierstock und vieles mehr. Martina Niehausmehr...