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Bildergalerie

Festival Eröffnung

Das elfte Musikfestival Cappenberg ist eröffnet: mit einem virtuosen Auftaktkonzert. Aber auch in der Pause gab es einiges zu sehen, wie unser Fotograf festgestellt hat.
21.05.2018
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Sebastian Graf von Kanitz bläst die zweite Konzerthälfte ein.© Foto: Günther Goldstein
Bürgermeister Wihelm Sendermann (l.) aus Olfen und sein Selmer Amtskollege Mario Löhr waren unter den Festovalgästen.© Foto: Günther Goldstein
Festivalstimmung auf dem Schlosshof.© Foto: Günther Goldstein
Zahlreiche Ehrengäste und Sponsoren waren unter dem Premierenpublikum.© Foto: Günther Goldstein
Im Gelben Saal des Schlosses wurden die Gäste während der Pause bewirtet.© Foto: Günther Goldstein
Aus ganz Deutschland strömen Festivalgäste nach Cappenberg.© Foto: Günther Goldstein
Aus ganz Deutschland strömen Festivalgäste nach Cappenberg.© Foto: Günther Goldstein
Die Plätze im Schlosstehater waren begehrt.© Foto: Günther Goldstein
Zahlreiche Ehrengäste und Sponsoren waren unter dem Premierenpublikum.© Foto: Günther Goldstein
Latica Honda-Rosenberg (l.) hatte bei Felix Mendelssohn Bartholdys Streichoktett die erste Geige gespielt. Festivalleiterin Mirkijam Contzen dankte ihr.© Foto: Günther Goldstein
Erst 16 Jahre alt war Felix Mendelssohn Bartholdy, als er das Oktett schrieb.© Foto: Günther Goldstein
Die Plätze im Schlosstehater waren begehrt.© Foto: Günther Goldstein
Schlussapplaus, der nicht abbrechen will.© Foto: Günther Goldstein
Schlussapplaus, der nicht abbrechen will.© Foto: Günther Goldstein
Jeder Künstler hat eine weiße Rose bekommen.© Foto: Günther Goldstein
Schlussapplaus, der nicht abbrechen will.© Foto: Günther Goldstein
Schlussapplaus, der nicht abbrechen will.© Foto: Günther Goldstein
Schlussapplaus, der nicht abbrechen will.© Foto: Günther Goldstein
Aus ganz Deutschland strömen Festivalgäste nach Cappenberg.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
Felix Mendelssohn Bartholdy bildete den Abschluss des ersten Konzertabends: ein Stück, das die Grenzen der Kammermusik zu sprengen droht und fast wie ein Orchesterstück daher kommt.© Foto: Günther Goldstein
© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Wein vom gräflichen Weingut in Lorch.© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Josef Suks Klavierquartett gehört zu den eher unbekannten Stücken, mit denen das Festoval das Publikum vertraut macht. Die begeisterten Zuhörer fragen sich anschließend, warum das ebenso tempeamentvolle wie lyrische Stück so selten zu hören ist.© Foto: Günther Goldstein
Lore Boas (r.) ist eine internationale Jazz-Expertin. Sie liebt aber auch die Kammermusik - insbesondere auf Cappenberg.© Foto: Günther Goldstein