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Borker Haus Kampmann will aus dem Dornröschenschlaf erwachen

Bauarbeiten

Schandfleck, Ruine, „Lost place“: Das ehemalige Haus Kampmann in Bork hatte sich in den vergangenen Jahren zu einem Dauerärgernis entwickelt. Die Zeiten scheinen jetzt aber vorbei zu sein.

Bork

, 24.08.2018 / Lesedauer: 3 min
Borker Haus Kampmann will aus dem Dornröschenschlaf erwachen

Haus Kampmann am Ortseingang Bork. Das Gerüst signalisiert: Es geht voran. vom Hofe

Seit fast zehn Jahren steht es leer: das rot geklinkerte Haus an der Lünener Straße. Einige Fenster sind inzwischen zugemauert. Andere mit der Aufschrift „Ristorante“ stecken blind und zersprungen im Rahmen. Im Dach klaffen Löcher, und am Giebel prangen Graffiti. Wie dem Schandfleck beizukommen sei, haben Vertreter von Rat und Verwaltung schon manches Mal diskutiert – ohne Erfolg. Jetzt scheint von selbst Bewegung in die Sache zu kommen, wie das vor wenigen Tagen aufgestellte Gerüst zeigt.

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