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Familienbildungsstätte stellt ihr neues Programm vor

SELM Seit Montagmorgen, 11. August, stehen die Telefone in der Familienbildungsstätte (FBS) nicht mehr still. Kaum sind die Ferien vorbei, startet die FBS ins zweite Halbjahr – mit einem brandneuen Programm.

von Von Daniel Maiß

, 11.08.2008
Familienbildungsstätte stellt ihr neues Programm vor

Halten ihr neues Programm in Händen: Doris Kug (r.) und Heide-Marie Schmidt von der Familienbildungsstätte.

„Am Wochenende kamen die ersten Anmeldungen per E-Mail herein“, freut sich Leiterin Doris Krug über die Nachfrage.

Insgesamt 263 Kurse werden im Kulturkalender, den die FBS in Zusammenarbeit mit dem FoKus veröffentlicht, angeboten. Gerade in den Bereichen „Eltern-Kind“ und „Vor der Geburt“ waren die Organisatoren fleißig. „Da gab es im Umland Einbrüche bei den Teilnehmerzahlen. Wir haben uns Kooperationspartner gesucht und können so auch vor Ort Kurse anbieten“, erklärt Krug das Prinzip, nicht nur in die Räume an der Ludgeristraße einzuladen Gerade das Angebot für Familien mit Säuglingen und Kleinstkindern wurde erweitert. So gibt es seit neuestem das Projekt „Wellcome“, bei dem Müttern nach der Geburt unter die Arme gegriffen wird.   Eine ehrenamtliche Mitarbeiterin überwacht dann zum Beispiel das Kind, wenn die Mutter sich mal erholen möchte. Aber auch schon vor der Geburt will die FBS Hilfstellungen geben.

Dafür wurde der „Bäuchleintreff“ eingerichtet. Hier können sich werdende Mütter im „Ehrenamt“ an der Alten Kirchstraße 1 austauschen. Verstärkt werden im neuen Programm auch die Männer angesprochen.   „Schiff ahoi“ nennt sich zum Beispiel ein Angebot, bei dem Väter mit Kindern gemeinsam werkeln können. Aber auch „Renner“ wie Entspannungs- und Bewegungskurse, PEKiP oder die beliebten Turnsonntage durften im neuen Programm natürlich nicht fehlen. 

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