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Löschgruppe Hassel gewann den Stadtpokal

Wettbewerb der Feuerwehr

Aufstellen, losrennen, aufbauen, melden. Alles unter Zeitdruck. Am Borker Feuerwehrhaus haben die Löschzüge und Löschgruppen aus Selm, Bork, Cappenberg, Hassel und Netteberge um den Selmer Stadtpokal gekämpft. Sieger ist die Löschgruppe Hassel.

Bork

von Von Antje Pflips

, 13.10.2011
Löschgruppe Hassel gewann den Stadtpokal

Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.

Die Löschgruppe Hassel gewann mit 3,18 Minuten vor der Löschgruppe Bork (3,32) und Netteberge (3,45), Cappenberg (3,46) und Selm (4,29).

Die einzelnen Gruppen mussten an der Wasserentnahmestelle eine Verbindung schaffen, um die Schlauchleitungen verlegen zu können und einen Löschangriff mit drei C-Rohren aufzubauen. „Das haben sie im Grundlehrgang schon gelernt“, erklärte Martin Hüls.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Stadtpokal der Feuerwehren

Beim Stadtpokal traten mehrere Löschgruppen der Feuerwehr gegeneinander an.
13.10.2011
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Der Trupp erhält Anweisungen vom Gruppenführer.© Foto: Antje Pflips
Die siegreiche Löschgruppe aus Hassel mit dem Stadtpokal der Feuerwehr Selm.© Foto: Antje Pflips
Alle Handgriffe werden notiert.© Foto: Antje Pflips
Die Verbindung zum Schlauch wird hergestlelt.© Foto: Antje Pflips
Löschangriff erfolgreich abgeschlossen.© Foto: Antje Pflips
Am Verteiler für die C-Rohre.© Foto: Antje Pflips
Die Funktionen werden ausgelost. Gerd Appel hält die Lose.© Foto: Antje Pflips
Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.© Foto: Antje Pflips
Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.© Foto: Antje Pflips
Schnell, schnell, schnell die Wasserversorgung aufbauen.© Foto: Antje Pflips
Die kleinen Zuschauer staunten.© Foto: Antje Pflips
Die übrigen Kameraden beobachteten den Wettkampf.© Foto: Antje Pflips
Schlauchverbindung am Verteiler herstellen.© Foto: Antje Pflips
Meldung an den Gruppenführer.© Foto: Antje Pflips
Gerd Appel bei den drei Angrifftrupps.© Foto: Antje Pflips
Martin Hüls mit seinen Kameraden vom Löschzug Cappenberg.© Foto: Antje Pflips
Schlagworte Selm

Ziel war es, ein „Feuer“ zu löschen - das hieß hier: ein Holzschild mit Hilfe des Wasserstrahls umzukippen. Dann wurde die Zeit gestoppt. Alle Gruppen waren schnell, doch erst nach der Auswertung stand der Sieger fest.

Denn für jeden Fehler wurden zehn Strafsekunden hinzugerechnet. Mit Argusaugen beobachteten die Wehrführung und die Gruppenführer ihre Mannschaften. Weitere Kameraden spornten ihre Gruppe lautstark an. „Maximal sind sechs Minuten angesetzt“, erklärte Hüls.Die Löschgruppe Hassel hatte es am besten gemacht. Sie brauchten nur 3,18 Minuten für den Löschangriff. Freudig nahmen die Kameraden den Pokal entgegen. 

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