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Neubau mit Begegnungsstätte und Altenwohnungen

AWo investiert

Die Arbeiterwohlfahrt (AWo) investiert in den Standort Selm. Mit einem Bauprojekt an der Kreisstraße hat sie bereits begonnen. Jetzt möchte sie auch die frühere Lutherschule umbauen.

SELM

von Von Theo Wolters

, 20.08.2010

An der Kreisstraße entsteht eine Haus für Begegnung, Beratung und Betreuung. „Dies ist ein Schritt in die Zukunft“, so AWo-Geschäftsführer Peter Resler. Die bisherigen Räume an der Langestraße seien nicht mehr zeitgemäß.

Erste Pläne für den Neubau gab es bereits unter Beteiligung der verstorbenenen Selmer AWo-Vorsitzenden und stellvertretenden Bürgermeisterin Inge Hamann. Zu ihrem Gedenken soll das Gebäude auch den Namen „Inge Hamann-Haus“ erhalten. Die AWo muss zum Mai die Räume an der Langestraße aufgeben. Und zu diesem Zeitpunkt soll das neue Gebäude fertiggestellt sein. Im Erdgeschoss wird es die neue Begegnunsstätte und ein Büro für die sozialen Dienste geben. Zudem wird ins Erdgeschoss das Blumengeschäft Reher ziehen, das bis vor einigen Monaten an dieser Stelle in dem abgerissenen Haus sein Ladenlokal hatte.   In den beiden Obergeschossen entstehen zwölf altengerechte Wohnungen mit Betreuung. „Wir haben bereits einige Anfragen“, so Peter Resler.

Investieren möchte die AWo auch in das Gebäude der ehemaligen Lutherschule. Die AWo hat ihr Kaufinteresse bei der Stadt bekundet. „In dieses Gebäude würden wir gern den Kindergarten Drachenstark verlegen und unsere Schüler und Jugendwerkstatt einrichten“, so Peter Resler. Zudem sind für das Gebäude weitere acht altengerechte Wohnungen geplant. Während die Einweihung des Inge Hamann-Hauses für Mai geplant ist, ist für den Umbau der Lutherschule noch kein Zeitplan aufgestellt.   Zunächst müssen die politischen Gremien der Stadt Selm über dem Verkauf des Gebäudes an die AWo entscheiden. Peter Resler bestätigte aber auf jeden Fall, die AWo habe ein großes Interesse an dem Gebäude. 

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