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Osterkerze ist erstes Geschenk zum Jubiläum 1150 Jahre Selm

SELM „Zum Jubiläum schenken wir der Stadt als kleine Gabe eine große Kerze.“ Mit diesen Worten überreichte Pater Josef am Donnerstag Bürgermeister Jörg Hußmann eine Kerze. Was soll die Kerze symbolisieren und bewirken?

21.08.2008
Osterkerze ist erstes Geschenk zum Jubiläum 1150 Jahre Selm

Die Osterkerze, die Pater Josef (r.) an Bürgermeister Jörg Hußmann zum Selmer Stadtjubiläum überreicht hat, soll Kommunalpolitikern und Verwaltung Erleuchtung bringen.

Die Kerze ist  der diesjährigen Osterkerze von St. Josef nachempfunden und erinnert zugleich an das Gründungsjahr 858 der Stadt. Auf der Vorderseite ist das Osterlamm zu sehen und die kombinierten Zahlen 858 von links nach rechts sowie 2008 von oben nach unten geschrieben. Das Verbindende rechts unten ist die gemeinsame Ziffer 8 am Ende beider Zahlen. Darunter steht der Schriftzug „Selm“ und auf der Rückseite „St. Josef“.

Weil Pater Josef am Festwochenende der 1150-Jahr-Feier (6./7. September) im Urlaub ist, überreichte er die Kerze und ein Buch über den heiligen Josef vorab und stellte fest: „Damit möchte unsere Kirchengemeinde ein Zeichen setzen. Das Licht der Kerze steht als Symbol für Wärme und Orientierung. Ich hoffe, die Stadt hat dafür einen schönen Kerzenständer.“ „Den haben wir“, versicherte der Bürgermeister. „Und einen angemessenen Platz werden wir auch finden, vielleicht im Amtshaus oder in der Burg Botzlar“, so Jörg Hußmann.

Es sei immerhin das erste Geschenk, das die Stadt zum Jubiläum bekommen hat. Deshalb soll die Kerze auch beim Festakt am 6. September zum ersten Mal brennen und später dann wohl auch bei wichtigen Ratssitzungen.   „Ob dies allerdings hilft, den Stadtoberen die Erleuchtung zu bringen“, so der Bürgermeister, bleibe abzuwarten

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