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Rettungswache und Feuerwehr arbeiten eng zusammen

Räumliche Nähe

Das DRK-Team der Rettungswache hat Ende des letzten Jahres Räume der Feuerwehr in Bork bezogen. "Die Lage direkt neben der Feuerwehr bietet einige Vorteile", erklärt Abteilungsleiter Thomas Frebel nach einem halben Jahr in Bork.

BORK

von Von Anna Gellner

, 18.07.2012
Rettungswache und Feuerwehr arbeiten eng zusammen

Norbert Hohenhövel, Thomas Frebel und Heinz Sondermeyer zeigen sich sehr zufrieden über den Umzug in die Räumlichkeiten der Feuerwehr Bork.

 „Wir können uns beispielsweise nach einem Einsatz austauschen und fragen, wie es aus Sicht des jeweils anderen Teams gelaufen ist. Früher hatten wir dafür keine Zeit.“

Der Auszug nach 30 Jahren aus dem Gebäude an der Ludgeristraße in Selm war unumgänglich geworden. „Die Bausubstanz war marode. Wir haben uns also verschiedene Räumlichkeiten angeschaut und die ideale Lösung schließlich in Bork gefunden“, berichtet Frebel.Also rückte die Feuerwehr am Konrad-Adenauer-Platz ein wenig zusammen, um Platz für Team und Rettungswagen zu schaffen. „Wir sind herzlich aufgenommen worden“, so Thomas Frebel weiter.

Die Rettungsassistenten arbeiten im Schichtdienst, zwei Mann sind immer vor Ort. Einen Aufenthaltsraum, eine Küche, Lager- und Umkleideräume umfasst die Wohnung, in der sie zwischendurch mal Kraft tanken können.

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