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Schlagerstar Chris Andrews in seinem Zuhause am Ternscher See

SELM Vor fast einem Jahr, am 28. Juli 2007, standen der englische Schlagersänger Chris Andrews und Alexandra Jostes aus Dortmund-Kirchderne in der Stiftskirche zu Cappenberg vor dem Traualtar. Seit Februar wohnt das Paar in seinem Haus am Ternscher See und ist hier sehr glücklich.

18.07.2008

„Ich finde es absolut super hier. Die Leute sind freundlich“, sagt Chris Andrews und trinkt eine Tasse Tee. Viel Holz, sein Flügel aus London und ein grüner Kachelkamin strahlen Wärme aus im gemütlichen Wohnzimmer.

Der Schlagersänger und Komponist: „Am Anfang haben wir in Dortmund geguckt, aber nichts gefunden.“ In Selm ging für Alexandra und Chris Andrews der Wunsch nach einem neuen Zuhause am Wasser in Erfüllung. Die Wohnung in London an der Themse haben sie gegen ihr 1994 am Ternscher See erbautes Haus getauscht und es nicht bereut. In Spanien haben sie in der Nähe von Porto Christo zudem noch ein Urlaubsdomizil am Meer. Nach den Konzertauftritten genießt Chris Andrews die Ruhe und die Natur am Ternscher See mit Enten, Eichhörnchen im Garten und englischen Koikarpfen im eigenen Teich, der von Seewasser gespeist wird.

  Mit einem neuen Schlauchboot haben Chris und Alexandra, die im Garten z.B. für das Rasenmähen zuständig ist, auch schon den See umrundet. Zu einer Hochzeitsreise oder einem Urlaub sei es aber noch nicht gekommen. „Wir versuchen, seit anderthalb Jahren einen Urlaub zu kriegen“, erzählt Alexandra Andrews. Bis September läuft die Open-Air-Saison mit vielen Auftritten. Chris Andrews´ Evergreens „Yesterday Man“ oder „Pretty Belinda“ sind dabei natürlich immer wieder gefragt. Er hat aber auch neue Titel im Programm. So ist vor vier Wochen seine neue CD „Country Boy at Heart“ erschienen und läuft bereits gut an, z.B. in Holland auf Platz 16.

Den deutschen Titel „Sie lass ich nicht mehr los“, hat Chris Andrews als Liebeslied seiner Frau gewidmet. „Als ich sie gefunden hab´, da fing für mich das Leben gerade an“, so sein Lied für Alexandra, die für ihn jeden Tag einen „blauen Himmel“ zaubere.   „Ich esse alles. Meine Lieblingsspeise ist indisch“, erzählt der Erfolgskomponist, der gerne essen geht, ob in Selm, Lünen oder Dortmund. Alexandra steht höchstens einmal in der Woche in der Küche, da sie das zeitaufwändige Management übernimmt. Alexandra Andrews: „Einkaufen gehen wir immer beide, meistens in Selm oder in Dortmund.“ „Beim Auto-Fahren, am Piano oder im Bett fallen mir Stücke ein“, sagt Chris Andrews, der noch echte Platten aus Vinyl liebt. Mit einem Diktiergerät nimmt er seine spontanen Einfälle immer auf. Einmal hatte er aber keine Kassette eingelegt, doch vorher einen Hit verdächtigen Song diktiert.  

Schade, denn die Aufnahme war umsonst. Die knappe Freizeit genießen Chris und Alexandra gerne mal bei einem Glas Wein in einem Bistro oder einer Kneipe. „Am Anfang hat er ganz viele Autogramme gegeben. Jetzt ist er einfach einer von denen und fällt nicht weiter auf“, sagt Alexandra und lächelt. 

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