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Selmer fuhren Rad für Schule in Äthiopien

Menschen für Menschen

Rund fünfzig Frühaufsteher schwangen sich am Sonntag auf ihre Räder und brachen zum Radwandertag des Selmer Arbeitskreises Menschen für Menschen auf. "Das ist nun schon der 25. Radwandertag in Selm", verriet Cato Kieslich.

SELM

von Von Marie Rademacher

, 12.06.2012

Seit vielen Jahren arbeitet sie gemeinsam mit den anderen Mitgliedern des Arbeitskreises für die einst von Karlheinz Böhm ins Leben gerufene Stiftung Menschen für Menschen.

„In all den Jahren haben gemeinsam mit den Städten im Umkreis bestimmt eine halbe Millionen Euro gesammelt, die jetzt den Menschen in Äthiopien zugute kommt“, erzählte sie weiter. Die Radwandertage trugen zu dieser ordentlichen Summe durch die Startgelder und das ganze Drumherum mit Bierwagen, Kuchenstand und so weiter einen ordentlichen Teil bei.Auch in diesem Jahr nahmen wieder ungefähr 120 Radler an dem Wandertag teil. Es gab drei unterschiedlich lange Strecken - die kürzeste war 23, die längste 50 Kilometer lang. An bestimmten Stellen gab es Kontrollstellen, die von Mitgliedern des Arbeitskreises oder Sängern der Liederbrücke besetzt waren.

„Das ist schon alles ein logistischer Aufwand“, erzählte Cato Kieslich. „Aber nach so vielen Jahren läuft das eigentlich auch fast von selbst“, fügte sie noch hinzu. Die Hoffnung besteht, dass von dem am Sonntag eingenommen Geld ein ganzer Trakt einer äthiopischen Schule finanziert werden kann.

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