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Sirenen, Blaulicht und Stichflammen am Feuerwehrgerätehaus

Tag der offenen Tür

SELM Gastfreundlich und leistungsfähig präsentierte sich die Freiwillige Feuerwehr Selm der Bevölkerung. Sirenen, Blaulicht, explodierendes Fett, Stichflammen, Hüpfburg, Reibeplätzchen und klingendes Spiel: Beim Tag der offenen Tür des Löschzugs 1 war am Sonntag ordentlich Betrieb rund um das Gerätehaus.

von Von Matthias Münch

, 10.05.2010
Sirenen, Blaulicht und Stichflammen am Feuerwehrgerätehaus

Hoffnungsvoller Nachwuchs als Aktive des Selmer Löschzugs und als Musiker im Spielmannszug.

Die gesamte Technik der Blauröcke war zu besichtigen: vom Schaumwasserwerfer bis zum Übungsanhänger für das Gefahrgut-Training. Dazu gaben die Feuerwehrleute fachkundige Erklärungen.  

Auch die seit 1995 bestehende Arbeitsgemeinschaft zwischen Wehr und DRK Selm stellte ihre Arbeit vor. Der Spielmannszug der Wehr unterhielt die Besucher mit seiner Musik. Löschzugführer Rolf Lammers und sein Stellvertreter Thomas Höring zeigten sich rundum zufrieden mit dem Tag der offenen Tür.

Spannend war die Vorführung einer Fettexplosion, wie sie bei unsachgemäßer Handhabung einer Friteuse auch im Haushalt passieren kann. Nachdem das Fett bis zum Brennen erhitzt worden war, löste ein gut geschützter Feuerwehrmann aus gebührender Entfernung einen Mechanismus aus. Die Wassermenge eines normalen Glases kippte in das Fett und augenblicklich schoss eine zehn Meter hohe Stichflamme empor. Es wurde ganz schön heiß in der Umgebung.    

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