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30 Jahre später: So sieht es am Tatort Gladbeck aus

In einer Filiale der Deutschen Bank in Gladbeck hatte das Geiseldrama seinen Anfang genommen. Heute ist das gesamte Gelände verwaist: ein Mahnmal für das damalige Verbrechen, das der Bürgermeister lieber heute als morgen abreißen lasse würde. Allerdings fehlt das Geld.
28.06.2018
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Kaum eine Fensterscheibe ist noch heil.© Foto: Sylvia vom Hofe
Seit 13 Jahren steht das Hochhaus leer.© Foto: Sylvia vom Hofe
Gleich neben der Bauruine: eine Kita.© Foto: Sylvia vom Hofe
Das Geschäftszentrum ist keine gute Geschäftsidee mehr. Dem privaten Eigentümer fehlt das Geld, um es abzureißen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Der Blick vom Parkplatz aus.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein blühender Stadtteil sieht anders aus.© Foto: Sylvia vom Hofe
Nach der Geiselnahme vor 30 Jahren ist die Deutsche Bank schnell ausgezogen.© Foto: Sylvia vom Hofe
Auch die Zeit der Videotheken ist lange vorbei.© Foto: Sylvia vom Hofe
Schwechater Straße 38 ist die Adresse des Hochhauskomplexes, in dem sich die Filiale der Deutschen Bank befand.© Foto: Sylvia vom Hofe
Trostlos, aber witzig: der Spruch "wir habe keine Zeit, uns zu beeilen".© Foto: Sylvia vom Hofe
Gleich um die Ecke: eine katholische Kirche.© Foto: Sylvia vom Hofe
Netze vor der Fassade schützen Passanten vor herabfallende Steine.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein Park liegt gleich nebenan.© Foto: Sylvia vom Hofe
Ein Bild der Zerstörung.© Foto: Sylvia vom Hofe
Diese Tiefgarage ist schon lange verwaist.© Foto: Sylvia vom Hofe
Für den Gladbecker Bürgermeister ein Mahnmal, das möglichst schnell verschwinden soll.© Foto: Sylvia vom Hofe