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Sulkyfahrer beendete erste Etappe auf dem Hof May

Extrem-Tramper

SELM Das kleine Welshpony Cinderella hatte eine anstrengende Tour hinter sich, als es in Selm auf dem Hof May ankam. Von Lünen bis nach Selm zog es einen Sulky mit Gepäck und zwei Fahrgästen. Der Dortmunder Journalist und Autor Holger Steffens reist mit dem Sulky von Dortmund nach Oldenburg. Was er vor den Sulky spannt, ist dabei egal.

von Von Malte Woesmann

, 17.08.2010

Es darf nur keinen Motor haben. Ob Pony, Fahrrad oder sogar Schlittenhund, all das darf Steffens vor seinen Sulky spannen. 

Von Dortmund nach Lünen war ein Fahrrad das Zugpferd. Sulkyfahrerin Astrid Härtel hatte von dem Projekt erfahren und spontan ihre Unterstützung angeboten und fuhr den zweiten Teil der Strecke.  Endstation der ersten Etappe war der Hof von Franz-Josef May am Strandweg. Dort fand Steffens auch für die Nacht Unterschlupf. „Das muss ich mir aber noch verdienen“, so Steffens. Welche Arbeiten Franz-Josef May für den Sulkytramper hat, da ließ er sich überraschen. Ebenfalls eine Überraschung dürfte es in den kommenden Tagen werden, wie Steffens weiter nach Oldenburg kommt. „20 bis 30 Kilometer pro Tag nehme ich mir als Ziel vor“, sagt er. In zwei Wochen will er am Ziel angekommen sein.

Von Selm aus ging es wieder mit Pferd voran Richtung Norden. Berni Kortmann und sein Pferd war dann der Begleiter bis nach Senden. 

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