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Tränen flossen beim Abschied von "Sinko"

Äckern-Schule

Nach 40 Jahren verlässt Lehrerin Christa Beermann-Sinkowicz, die alle nur mit dem Spitznamen Sinko kennen, die Äckernschule. Am Freitag wurde sie von ihren Schülern, vom Kollegium, von Eltern und vom Förderverein mit einer Feier verabschiedet, die zu Herzen ging.

BORK

29.06.2012
Tränen flossen beim Abschied von "Sinko"

Sichtlich bewegt verfolgte "Sinko" das Programm.

Auf dem Schulhof hatte sich die ganze Schule versammelt. Sinko wurde der beste Platz auf dem goldenen Schulthron zugedacht. Jede Klasse hatte etwas für sie vorbereitet.

Es gab einen Rap, einige Sketche, eine Buchvorstellung und einen Bändertanz. Gerührt von diesen aufrichtigen Sympathiebezeigungen der Kinder verfolgte Sinko das Programm. Spätestens aber, als Mariana Kaim aus ihrer Flöten-AG wunderschön das Lied „Time to Say Goodbye“ anstimmte, begannen nicht nur bei Sinko die Tränen zu fließen.

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Abschied von Christa Beermann-Sinkowicz

Die Äckernschule verabschiedete Lehrerin Christa Beermann-Sinkowicz, die 40 Jahre lang an der Schule tätig war.
29.06.2012
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Den Kindern an der Äckernschule fiel der Abschied von ihrer "Sinko" sichtlich schwer.© Foto: Marie Rademacher
Begleitet von "Sinko" schmetterte die ganze Äckernschule zum Finale noch mal "Wenn in Bork die Bratkartoffeln blühen":© Foto: Marie Rademacher
Sichtlich bewegt verfolgte "Sinko" das Programm.© Foto: Marie Rademacher
Sichtlich bewegt verfolgte "Sinko" das Programm.© Foto: Marie Rademacher
Sichtlich bewegt verfolgte "Sinko" das Programm.© Foto: Marie Rademacher
Das Kollegium schnekte "Sinko" ein Buch.© Foto: Marie Rademacher
Sichtlich bewegt verfolgte "Sinko" das Programm.© Foto: Marie Rademacher
Das Flötenspiel von Mariana Kaim rührte zu Tränen.© Foto: Marie Rademacher
Die ganze Schule hatte für "Sinko" ein Programm vorbereitet.© Foto: Marie Rademacher
Zum Schluss wurde "Sinko" von ihren Schülern noch mal geherzt.© Foto: Marie Rademacher
Sogar Eltern kamen, um sich zu bedanken.© Foto: Marie Rademacher
Die Kinder hatten auch Abschiedsgeschenke für "Sinko" mitgebracht.© Foto: Marie Rademacher
Zum Schluss wurde "Sinko" von den Schülern noch mal geherzt.© Foto: Marie Rademacher
Schlagworte Selm

Auch den Kindern standen sie in den Augen. „Eins weiß ich ganz genau“, richtete Sinko das Wort an ihre Schüler, „euch Kinder werde ich ganz besonders vermissen“.Die gute Arbeit von Sinko, so meinte auch Schulleiterin Cäcilia Halfmann, zeige sich allein schon an der Resonanz der Kinder. „Mehr kann man als Lehrerin eigentlich gar nicht zurückkriegen“, sagte sie mit einem Blick auf die Kinder, die sich eine Schule ohne ihre Sinko noch gar nicht vorstellen können.

Mit 23 Jahren kam Sinko an die Äckernschule - nun geht die 62-Jährige in den wohl verdienten Ruhestand. Gerade hat sie den Posten der Geschäftsführerin des Heimatvereins in Davensberg angenommen, außerdem will sie ganz viel lesen und Gartenarbeit machen. 

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