Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Senior rast mit Auto in Radlergruppe

Klein Köris. Jähes Ende einer frühsommerlichen Fahrradtour: Vier Radfahrer werden auf einer Landstraße in Brandenburg von hinten von einem Auto erfasst. Alle schweben in Lebensgefahr. Handelt es sich um Spreewald-Urlauber?

Senior rast mit Auto in Radlergruppe

Vier Menschen wurden bei dem Unfall schwer verletzt. Foto: Carsten Rehder/Archiv

Ein 81-jähriger Autofahrer ist in Brandenburg in eine Radfahrergruppe gerast. Alle vier Fahrradfahrer wurden lebensgefährlich verletzt. Die beiden Männer und zwei Frauen seien per Hubschrauber in zwei Berliner und zwei Brandenburger Krankenhäuser geflogen worden.

Das berichtete die Sprecherin der Polizeidirektion Süd, Ines Filohn. Alle vier waren am Abend weiterhin nicht ansprechbar und nicht identifiziert.

Es handele sich um Personen um die 50 Jahre, „wir nehmen an, dass es Urlauber sind“, sagte die Sprecherin. Man kontaktiere alle Pensionen und Fahrradverleihe im Spreewald, um die Identität der Verletzten zu klären.

Die Ursache für den schweren Unfall am Sonntagnachmittag auf der Bundesstraße 179 war am Abend noch nicht geklärt. „Die Radfahrer sind allem Anschein nach rechts gefahren. Es ist völlig unklar, warum sie von dem Auto erfasst wurden“, sagte die Sprecherin.

Zeugen hätten ausgesagt, dass der Autofahrer zu weit rechts gefahren sei und die vier Radfahrer am Rand der Bundesstraße in voller Fahrt von hinten getroffen habe, sagte Filohn. Der 81-jährige Unfallverursacher erlitt laut Polizeimitteilung einen Schock und musste stationär behandelt werden. Weitere Einzelheiten sind noch nicht bekannt.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Panorama

Das Handy in meinem Bett: Weniger Schlaf durchs Smartphone

Berlin. Ping, piep, blink: Das Smartphone im Bett raubt vielen Bundesbürgern laut einer repräsentativen Umfrage regelmäßig Schlaf. Von rund 4000 Befragten nutzte fast jeder Dritte (29 Prozent) vor dem Einschlafen im Bett noch ein Handy.mehr...

Panorama

Suche nach vermisster Tramperin bisher ohne Ergebnis

Leipzig/Bamberg. Die Suche nach einer wahrscheinlich getöteten Tramperin aus Leipzig ist bislang erfolglos geblieben. Wie die Staatsanwaltschaft Leipzig mitteilt, wird die Suche nach der 28 Jahre alten Studentin fortgesetzt.mehr...

Panorama

Umfrage: Essen wichtigster Faktor für Gesundheit

München. Ob in den Supermärkten von Berlin, Peking oder New York: Weltweit bringt die Lebensmittelindustrie immer mehr angeblich oder tatsächlich gesunde Lebensmittel auf den Markt. Und das hat seinen Grund, wie eine neue Umfrage in fünf Ländern zeigt.mehr...

Panorama

Eltern mit wenig Bildung: Kinder landen vor Bildschirmen

Köln. Wenn die Eltern lesen, lesen auch die Kinder. Wenn die Eltern auf Bildschirme starren, tun es ihnen die Kleinen gleich. Besonders in bildungsfernen Familien kommt es dadurch nach Einschätzung des Institut der deutschen Wirtschaft zu Problemen.mehr...