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Serie "Mein erstes Auto": Fiat 500 - geliebt und gehasst

BRACKEL Geliebt und gehasst hat Adolf Heinrich Weintz seinen Fiat 500, Baujahr 1962, den er gegen die Gegenwehr seiner Mutter für 200 DM vom Schrotthändler kaufte und mit seinem Bruder, einem gelernten Schlosser, fertig machte. "Wir kauften uns ein weiteres Schrottauto dieses Typs, schlachteten es aus und lagerten die Ersatzteile im Keller. Eine völlig irrsinnige Maßnahme.

von Ruhr Nachrichten

, 01.08.2008
Serie "Mein erstes Auto": Fiat 500 - geliebt und gehasst

Die private Fiat-Werkstatt 1968.

 Wir bastelten ständig an den Autos herum, weil die Verschleißteile an dem ausgeschlachteten auch verschlissen waren." Der stellvertretende IKG-Schulleiter bedauert noch heute die Nachbarn in der Brackeler Linde, die die Fiat-Reparaturwerkstatt ertragen mussten.Calvados als Wettpreis

"Die Autobahnpolizei auf der Strecke nach Münster kannte mich schon. Wenn ich auf dem Wege zur Uni liegengeblieben war, wussten sie, dass ich auch ohne Abschleppdienst zurechtkam." In Amiens gewann er die Wette, dass er jede Schraube am Fiat blind erkennen würde. In einer abgedunkelten Werkshalle baute er den Motor in 40 Minuten aus und gewann eine Flasche Calvados.