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Shiitake-Pilze erst nach dem Garen würzen

Bonn (dpa/tmn) Sie passen zu Salat und Soßen, zu asiatischen Eintöpfen oder als Beilage: Shiitake-Pilze geben vielen Speisen das gewisse Extra. Beim Würzen ist aber Vorsicht angesagt.

Shiitake-Pilze erst nach dem Garen würzen

Exotische Zutat: Shiitake-Pilze haben einen starken Eigengeschmack und verleihen vielen Gerichten eine besondere Note. Foto: Peter Förster

Shiitake-Pilze sollten immer erst nach dem Garen gewürzt werden. Durch ihren starken Eigengeschmack verleihen sie vielen Gerichten eine besondere Note, erläutert der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn. Sie könnten sowohl als bitter, salzig, süß oder sauer wahrgenommen werden. Im Japanischen werde diese Geschmacksqualität als «umami» (fleischig, herzhaft) bezeichnet und sei auf das im Pilz enthaltene Glutamat zurückzuführen.

Da Shiitake wenig Wasser enthalten, reichen nach Angaben des aid pro Portion etwa 150 Gramm der rohen Zuchtpilze. Es reiche, sie lediglich mit Küchenkrepp zu reinigen, weil sie in der Regel kaum verschmutzt sind. Bei frischen Pilzen ist der Hut gewölbt, das Fleisch fest und der Duft angenehm knoblauchartig. Sie eignen sich unter anderem roh für Salate sowie für Suppen, Soßen und asiatische Eintöpfe oder als Beilage zu Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten.

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