Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Sieg des Geistlichen Al-Sadr in Irak immer wahrscheinlicher

Bagdad.

Bei der Parlamentswahl im Irak wird ein Sieg des schiitischen Geistlichen Muktada al-Sadr immer wahrscheinlicher. Seine Liste Sairun liegt nach vorläufigen Ergebnissen in sechs von 16 ausgezählten Provinzen in Führung, wie die Wahlkommission in Bagdad mitteilte. Auf Platz zwei folgt ein Bündnis, das den schiitischen Milizen nahesteht. Für Ministerpräsident Haidar al-Abadi zeichnet sich hingegen eine Niederlage ab. Seine „Koalition des Sieges“ kommt bislang nur in einer Provinz auf den ersten Platz.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

USA stoppen Planungen für gemeinsames Manöver mit Südkorea

Washington. Die USA haben alle Planungen für ein größeres gemeinsames Militärmanöver mit Südkorea im August gestoppt. Das teilte das Pentagon am Abend mit. Auch das südkoreanische Verteidigungsministerium bestätigte die Entscheidung, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet. Eine Pentagon-Sprecherin erklärte, die Planungen für das Manöver mit dem Namen „Ulchi Freedom Guardian“ seien suspendiert worden. Man sei noch dabei, weitere Schritte zu koordinieren. Über spätere Militärübungen sei noch nicht entschieden worden.mehr...

Schlaglichter

Duque gewinnt Präsidentenwahl in Kolumbien

Bogotá. Der konservative Kandidat Iván Duque hat die Präsidentenwahl in Kolumbien gewonnen. Er kam in der Stichwahl auf fast 54 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach der Auszählung fast aller Stimmen mitteilte. Sein Konkurrent Gustavo Petro von der linken Bewegung Colombia Humana erhielt demnach knapp 42 Prozent. Bei der Abstimmung ging es auch um die Zukunft des historischen Friedensabkommens mit der linken Guerillabewegung Farc. Duque will das Abkommen in wesentlichen Punkten ändern und könnte die Ex-Rebellen damit zurück in den Untergrund treiben.mehr...

Schlaglichter

Verletzte und Festnahmen nach Demonstrationen in Skopje

Skopje. Bei gewaltsamen Demonstrationen in der mazedonischen Hauptstadt Skopje gegen die mit Griechenland getroffene Vereinbarung zur Änderung des Landesnahmens sind mehrere Menschen verletzt worden. Nach ersten Medienberichten mussten sieben Polizisten und mindestens drei Demonstranten zur Behandlung ins Krankenhaus. Mindestens elf Demonstranten wurden festgenommen. Die Polizei setzte Tränengas und Blendgranaten ein, um die gewaltsamen Proteste vor dem Parlamentsgebäude aufzulösen. Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik soll sich künftig Nord-Mazedonien nennen.mehr...

Schlaglichter

Konservativer Duque gewinnt Präsidentenwahl in Kolumbien

Bogotá. Der konservative Kandidat Iván Duque hat die Präsidentenwahl in Kolumbien gewonnen. Er kam in der Stichwahl auf gut 55 Prozent der Stimmen, wie das Wahlamt nach der Auszählung von zwei Dritteln der Stimmen mitteilte. Sein Konkurrent Gustavo Petro von der linken Bewegung Colombia Humana erhielt demnach gut 40 Prozent. Bei der Abstimmung ging es auch um die Zukunft des historischen Friedensabkommens mit der linken Guerillabewegung Farc. Duque will das Abkommen in wesentlichen Punkten ändern und könnte die Ex-Rebellen damit zurück in den Untergrund treiben.mehr...

Schlaglichter

Mindestens 20 Tote bei Selbstmordanschlag in Nigeria

Lagos. Bei einem Selbstmordanschlag im Nordosten Nigerias sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mindestens 40 weitere wurden durch die Explosion am Samstagabend in der Stadt Damboa in der Provinz Borno verletzt. Der Anschlag ereignete sich nur Stunden, nachdem Armeechef Tukur Buratai die Region für gesichert erklärt und Geflüchteten zur Rückkehr dorthin geraten hatte. Wer hinter der Bluttat steht, ist unklar. In der Vergangenheit hatte die islamistische Extremistenorganisation Boko Haram immer wieder ähnliche Anschläge verübt.mehr...

Schlaglichter

Mindestens 20 Tote bei Selbstmordanschlag in Nigeria

Lagos. Bei einem Selbstmordanschlag im Nordosten Nigerias sind mindestens 20 Menschen getötet worden. Mindestens 40 weitere wurden durch die Explosion am Samstagabend in der Stadt Damboa in der Provinz Borno getötet, wie die örtliche Polizei berichtete. Der Anschlag ereignete sich nur Stunden, nachdem Armeechef Tukur Buratai die Region für gesichert erklärt und Geflüchteten zur Rückkehr dorthin geraten hatte. Wer hinter der Bluttat steht, ist unklar. In der Vergangenheit hatte die islamistische Extremistenorganisation Boko Haram immer wieder ähnliche Anschläge verübt.mehr...