Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Skripals Zustand nicht mehr kritisch - Bericht: Gift kam aus Russland

Salisbury.

Der vergiftete frühere russische Doppelagent Sergej Skripal ist wie seine Tochter Julia nicht mehr in kritischem Zustand. „Er spricht gut auf die Behandlung an, seine Gesundheit verbessert sich schnell“, teilte die Klinikärztin im südenglischen Salisbury mit. Dies nährt Hoffnungen, dass eine Befragung Skripals mehr Klarheit bringen und helfen könnte, den Streit zwischen Großbritannien und Russland wegen des Falls zu lösen. Die britische „The Times“ berichtete indes, das gegen die Skripals verwendete Nervengift stamme aus einer russischen Militärforschungsanlage.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Antrittsbesuch in Washington: Maas trifft Pompeo und Bolton

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas trifft heute in Washington seinen US-Amtskollegen Mike Pompeo, um mit ihm vor allem über das Atomabkommen mit dem Iran zu sprechen. Er spricht auch mit dem Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, im Weißen Haus. Er gilt wie Pompeo als Hardliner gegenüber dem Iran. Pompeo hatte am Montag in seiner ersten Grundsatzrede die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vorgestellt. Maas hat bereits erklärt, dass die Europäer sich dadurch nicht von ihrem Kurs abbringen lassen wollen.mehr...

Schlaglichter

Iran und Nordkorea überschatten Merkels China-Reise

Berlin. Erstmals seit der Bildung der neuen Bundesregierung reist Kanzlerin Angela Merkel heute zu einem China-Besuch nach Peking. Der Besuch wird überschattet von den Auseinandersetzungen über den Ausstieg der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran und das Tauziehen um das nordkoreanische Atomwaffen- und Raketenprogramm. Merkel, die erst am Donnerstagmorgen in Peking eintrifft, reist mit einer kleinen Wirtschaftsdelegation. Größere Abkommen sollen bei ihrem Besuch nicht unterzeichnet werden.mehr...

Schlaglichter

BKA berichtet über Rauschgift-Kriminalität

Wiesbaden. Das Bundeskriminalamt informiert heute über die Entwicklung der Rauschgift-Kriminalität in Deutschland. Es geht etwa um Drogenhandel im Darknet, einem verborgenen Teil des Internets, um Neue psychoaktive Substanzen, die auch als Legal Highs bezeichnet werden, sowie um Schmuggelrouten und Anbaugebiete von Rauschgift. BKA-Präsident Holger Münch und Marlene Mortler, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, schildern das aktuelle Lagebild. Im vergangenen Jahr starben laut Mortler 1272 Menschen an den Folgen von Drogenkonsum.mehr...

Schlaglichter

Argentiniens Torwart Romero fällt vor WM verletzt aus

Buenos Aires. Der argentinische Nationaltorwart Sergio Romero wird wegen einer Knieverletzung nicht an der WM in Russland teilnehmen können. Der Torhüter von Manchester United erlitt bei einem Training der Nationalelf in Buenos Aires eine Verletzung am rechten Knie, die eventuell operiert werden muss, hieß es in einer Mitteilung des Fußballverbands AFA. Romero stand 2016 in Brasilien im WM-Finale gegen Deutschland im argentinischen Tor. Die „Gauchos“ beginnen ihre WM-Teilnahme am 16. Juni in Moskau gegen Island.mehr...

Schlaglichter

Kritik nach Zuckerbergs Anhörung im Europaparlament

Brüssel. Facebook-Chef Mark Zuckerberg ist bei seiner Anhörung im Europaparlament fast allen unangenehmen Fragen problemlos ausgewichen. Das Format des Treffens, bei dem alle Fragen gesammelt am Ende beantwortet werden sollten, ermöglichte es dem 34 Jahre alten Tech-Milliardär, mit allgemeinen Einlassungen zu den angesprochenen Themen statt konkreter Antworten zu reagieren. „Das war zu kurz, das war zu flach, das war nicht substanziell genug“, sagte der Fraktionschef der europäischen Sozialdemokraten, Udo Bullmann, und sprach von einem Formatfehler. „Man hätte Ping-Pong spielen müssen.“mehr...