Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Slowakischer Regierungschef Fico bietet Rücktritt an

Bratislava.

Der slowakische Regierungschef Robert Fico hat am Abend überraschend seinen Rücktritt angeboten. Er wolle sein Rücktrittsangebot morgen dem Staatspräsidenten Andrej Kiska übergeben. Allerdings stelle er Bedingungen, erklärte Fico nach Angaben der Nachrichtenagentur TASR. Dazu gehöre vor allem, dass seine sozialdemokratische Partei Smer das Vorschlagsrecht für einen Nachfolger behalte. Auslöser der Krise ist der noch nicht aufgeklärte Mord am Journalisten Kuciak und seiner Verlobten. Kuciak hatte über Verbindungen der Mafia bis in höchste Regierungskreise recherchiert.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Erfurt erinnert an Amoklauf an Gymnasium vor 16 Jahren

Erfurt. Der Amoklauf am Erfurter Gutenberg-Gymnasium ist auch nach 16 Jahren unvergessen. Heute wollen Schüler und Lehrer des Gymnasiums in einer Gedenkstunde vor dem Schulportal an die 16 Menschen erinnern, die bei dem Verbrechen am 26. April 2002 getötet wurden. Ein Ex-Schüler hatte damals elf Lehrer, eine Referendarin, eine Sekretärin, zwei Schüler und einen Polizisten erschossen. Danach erschoss sich der 19 Jahre alte Schütze selbst. Ministerpräsident Bodo Ramelow bezeichnete das Verbrechen als einen der schmerzlichsten Tage, den Thüringen erlebt habe.mehr...

Schlaglichter

Mutmaßlicher Serienmörder in Kalifornien gefasst

Sacramento. Mehr als 30 Jahre nach einer Serie von Morden und Vergewaltigungen in Kalifornien hat die Polizei möglicherweise den Täter gefasst. Der heute 72-jährige Joseph James DeAngelo wurde in seiner Wohnung in einem Vorort von Sacramento festgenommen. Jahrzehntelang hatten die Ermittler nach dem sogenannten „Golden State Killer“ gesucht. Der Mann konnte jetzt durch DNA-Tests mit Spuren von den Tatorten überführt werden, wie es heißt. Der frühere Polizist steht im Verdacht, in den 1970er und 1980er Jahren zwölf Morde und mehr als 45 Vergewaltigungen begangen zu haben.mehr...

Schlaglichter

Türkei: Haftstrafen für führende „Cumhuriyet“-Mitarbeiter

Silivri. Trotz internationaler Kritik hat ein Gericht in der Türkei mehrjährige Haftstrafen gegen führende Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ verhängt. Das Gericht in Silivri bei Istanbul verurteilte den Herausgeber Akin Atalay, den Chefredakteur Murat Sabuncu und den prominenten Journalisten Ahmet Sik wegen Unterstützung von Terrororganisationen. Trotzdem verfügte das Gericht die Entlassung Atalays aus der Untersuchungshaft. Er war der letzte „Cumhuriyet“-Mirarbeiter, der noch inhaftiert war.mehr...

Schlaglichter

Türkei: Mehrjährige Haftstrafen für „Cumhuriyet“-Mitarbeiter

Silivri. Trotz internationaler Kritik hat ein Gericht in der Türkei mehrjährige Haftstrafen gegen führende Mitarbeiter der regierungskritischen Zeitung „Cumhuriyet“ verhängt. Das Gericht in Silivri bei Istanbul verurteilte den Herausgeber Akin Atalay, den Chefredakteur Murat Sabuncu und den prominenten Investigativjournalisten Ahmet Sik wegen Unterstützung von Terrororganisationen.mehr...

Schlaglichter

Dunja Hayali übernimmt Moderation des ZDF-Sportstudios

Mainz. Dunja Hayali moderiert künftig auch das ZDF-Sportstudio. Die 43-Jährige wird ab Spätsommer das bisherige Team aus Katrin Müller-Hohenstein, Jochen Breyer und Sven Voss ergänzen und sich mit ihnen abwechseln, wie das ZDF mitteilte. Der Mediendienst „DWDL.de“ hatte zuerst darüber berichtet. Hayali sagte zu ihrer neuen Aufgabe: „Da wird ein Traum wahr.“ Das „Aktuelle Sportstudio“ sei für sie seit Jahrzehnten die Sportsendung im deutschen Fernsehen. Das erste Mal wird Hayali dort am 25. August zu sehen sein.mehr...

Schlaglichter

Nach Höchststrafe: Madsen geht in Berufung

Kopenhagen. Nach seiner Verurteilung für einen Mord in einem U-Boot geht der dänische Erfinder Peter Madsen in Berufung. Das sagte seine Verteidigerin in Kopenhagen. Dort war Madsen zuvor zur Höchststrafe verurteilt worden - das Gericht schickte ihn lebenslang ins Gefängnis. Es sah als erwiesen an, dass Madsen die 30 Jahre alte schwedische Journalistin Kim Wall missbraucht und dann ermordet habe.mehr...