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So gruselig wird es im Horrorhaus Nordkirchen

NORDKIRCHEN Blut überall. Zombies, wohin man sieht. Dunkelheit, in der Spinnenweben einem durchs Gesicht streichen. Ekelig, oder? Nicht wirklich. Das Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen verwandelt sich am Montag, Dienstag und Mittwoch lediglich in ein Horrorhaus. Zum Spaß, natürlich. Wir haben Fotos von den Vorbereitungen.

So gruselig wird es im Horrorhaus Nordkirchen

Mit Blut bespritzte Bettlaken sollen das Nordkirchener Jugend- und Kulturhaus für die nächsten Tage in ein Horrorhaus verwandeln.

18 Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren haben die erste Herbstferienwoche genutzt, um sich und das Gebäude entsprechend auszustatten und vorzubereiten. Damit sich die Besucher an den drei Tagen jeweils zwischen 18 und 20 Uhr so richtig gruseln können.

So gruselig sah es schon während der Vorbereitungen im Nordkirchener Horrorhaus aus

Der pädagogische Mitarbeiter Dietmar Haarmann mit einem Totenkopf.
Mit diesen Utensilien verwandeln sich die Jugendlichen von Montag bis Mittwoch in richtige Schreckgestalten.
Grabsteine bemalen ist eine der vielen Aufgaben für die Kinder, während sie das "House of Horror" vorbereiten.
Diese Absperrung lässt das Grauen schon erahnen: Dahinter werden sich von Montag bis Mittwoch wohl Zombies verstecken.
Skelette dürfen für das Horrorhaus natürlich nicht fehlen.
Hier möchte man nicht unbedingt übernachten.
Die Vorbereitungen im Jugend- undKulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of  Horror".
Absperrband, Warnschilder und Kunstblut: Die Mitarbeiter und Jugendlichen geben alles, um das JuNo in ein Horrorhaus zu verwandeln.
Die Zombies im Horrorhaus Nordkirchen füttern sich womöglich selbst.
Anblicke wie diesen wird es im Horrorhaus wohl öfter geben.
Die Vorbereitungen im Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of  Horror".
Bei den Vorbereitungen im Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen für das "House of  Horror" wird auf jedes Detail geachtet.
Bei den Vorbereitungen im Jugend- und Kulturhaus Nordkirchen für das "House of  Horror" wird auf jedes Detail geachtet.
Unter diesen Laken wird sich von Montag bis Mittwoch im Nordkirchener "House of Horror" womöglich nicht nur Dietmar Haarmann verstecken.
Ein Jugendlicher übt während der Vorbereitungen für das "House of Horror" im JuNo schon einmal für seine Rolle als Zombie.
Abgehackte Hände sind ein normales Abendessen während der drei Tage "House of Horror" im JuNo.
Ein Grabstein soll während der drei Tage, in denen sich das JuNo in ein "House of Horror" verwandelt, für die richtige Stimmung sorgen.
Die Vorbereitungen im Jugend- undKulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of  Horror".
An Figuren wie dieser werden sich ab Montag für drei Tage die Besucher des "House of Horror" im JuNo vorbeischleichen.
Die Vorbereitungen im Jugend- undKulturhaus Nordkirchen laufen: Ab Montag ist das JuNo für drei Tage das "House of  Horror".
Eine der Masken, die den Besuchern des "House of Horror" einen Schrecken einjagen sollen.
Mit Blut bespritzte Bettlaken sollen das Nordkirchener Jugend- und Kulturhaus für die nächsten Tage in ein Horrorhaus verwandeln.

Es ist das dritte Mal, dass das JuNo, wie die Einrichtung in Nordkirchen allgemein genannt wird, zum „House of Horror“ wird. Die pädagogischen Mitarbeiter Ann-Christin Kluth und Dietmar Haarmann arbeiten eng mit den Jugendlichen zusammen. „Wir besorgen mit ihnen Schminkmaterial zum Beispiel“, sagt Haarmann. Die weiteren Materialien wie Bettlaken, die mit Farbe mit „Blutspritzern“ übersät werden, Grabsteine oder Totenköpfe sind zum Teil im JuNo-Fundus aus den vergangenen Jahren.

Jetzt müssen also am Montag, Dienstag und Mittwoch (17. Bis 19. Oktober) nur noch die Besucher kommen. Sie werden erleben, was es heißt, sich so richtig zu erschrecken. Und dann mit einem erleichterten Lachen das Horrorhaus am Wehrturm in Nordkirchen zu verlassen. Wenn man sie lässt …

Nordkirchen Zombies, das Dröhnen von Kettensägen und fürchterliche Schreie. Mit viel Mühe haben die Kinder und Jugendlichen das Jugendzentrum Juno am Wochenende in ein wahres Horrorhaus verwandelt. Wer sich hinein wagte, dem war Gänsehaut garantiert. Wir haben eine Kamera mit reingeschmuggelt und uns umgesehen.mehr...

Hier wird es gruselig:



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