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So lecker ist die Weihnachtsausstellung im MKK

Es duftet nach Tanne, Zimt und Lebkuchen: Die Weihnachtsausstellung im Museum für Kunst und Kulturgeschichte beschäftigt sich mit den Düften und Leckereien der Weihnachtszeit.

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Immer wieder erstaunlich, wie wertvoll und liebevoll gemacht altes Spielzeug aussieht. In der Weihnachts-Schau im MKK gibt es einige solcher Stubenmodelle zu sehen.
Immer wieder erstaunlich, wie wertvoll und liebevoll gemacht altes Spielzeug aussieht. In der Weihnachts-Schau im MKK gibt es einige solcher Stubenmodelle zu sehen.

Foto: Oliver Schaper

Was wäre Weihnachten ohne festliche Dekoration?
Was wäre Weihnachten ohne festliche Dekoration?

Foto: Oliver Schaper

Susanne Bauer, Volontärin im MKK und Kuratorin der Schau, erklärt: Wer bei den Kinder- und Familienführungen mitmacht, kann ein paar solcher - nicht ganz so alter - Bilder mit nach Hause nehmen.
Susanne Bauer, Volontärin im MKK und Kuratorin der Schau, erklärt: Wer bei den Kinder- und Familienführungen mitmacht, kann ein paar solcher - nicht ganz so alter - Bilder mit nach Hause nehmen.

Foto: Oliver Schaper

Dieses famose Lebhuchenhaus wurde extra für die MKK-Schau gebacken. Oder heißt es: errichtet?
Dieses famose Lebhuchenhaus wurde extra für die MKK-Schau gebacken. Oder heißt es: errichtet?

Foto: Oliver Schaper

Vor knapp hundert Jahren haben Kinder diese Bilder geliebt, so wie heute die Fußball-Sammelbilder.
Vor knapp hundert Jahren haben Kinder diese Bilder geliebt, so wie heute die Fußball-Sammelbilder.

Foto: Oliver Schaper

Zum Beispiel diesen Laden vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Zum Beispiel diesen Laden vom Anfang des 20. Jahrhunderts.

Foto: Oliver Schaper

Die silberne Schubkarre ist eine von vielen kleinen Schmuckstücken in der Schau, die zur festlichen Tischdekoration benutzt wurden.
Die silberne Schubkarre ist eine von vielen kleinen Schmuckstücken in der Schau, die zur festlichen Tischdekoration benutzt wurden.

Foto: Oliver Schaper

"Weihnachtsduft in jedem Raum" heißt die Schau - und zu riechen gibt  es vieles, dass nach Weihnachten duftet. Wie hier der Pomander, eine geschmückte Apfelsine, an dem Susanne Bauer schnuppert.
"Weihnachtsduft in jedem Raum" heißt die Schau - und zu riechen gibt es vieles, dass nach Weihnachten duftet. Wie hier der Pomander, eine geschmückte Apfelsine, an dem Susanne Bauer schnuppert.

Foto: Tilman Abegg

Diese alte Abbildung zeigt, wie früher die Familien ihren Festtags-Kuchenteig zum Bäcker brachten, damit der ihn backe. Einen eigenen Backofen hatten damals nur wenige Familien.
Diese alte Abbildung zeigt, wie früher die Familien ihren Festtags-Kuchenteig zum Bäcker brachten, damit der ihn backe. Einen eigenen Backofen hatten damals nur wenige Familien.

Foto: Tilman Abegg

Eine Trembleuse aus Keramik, Glas und vergoldetem Silber: Damit konnte man seinen Kakao im Bett trinken, ohne dass die Gefäße umkippen konnten.
Eine Trembleuse aus Keramik, Glas und vergoldetem Silber: Damit konnte man seinen Kakao im Bett trinken, ohne dass die Gefäße umkippen konnten.

Foto: Tilman Abegg

Diese Sammelbilder stammen ebenfalls aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Sie klebten auf Lebkuchen.
Diese Sammelbilder stammen ebenfalls aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Sie klebten auf Lebkuchen.

Foto: Tilman Abegg

Eine tragikomische Geschichte aus der Berliner Illustrirten Zeitung aus den 1920er-Jahren: Der Pfefferkuchenmann liebt die Pfefferkuchenfrau, doch die liebt einen Pfefferkuchenhahn. Am Ende kommt ein Kind und isst alle auf - und weint, weil es Bachweh hat.
Eine tragikomische Geschichte aus der Berliner Illustrirten Zeitung aus den 1920er-Jahren: Der Pfefferkuchenmann liebt die Pfefferkuchenfrau, doch die liebt einen Pfefferkuchenhahn. Am Ende kommt ein Kind und isst alle auf - und weint, weil es Bachweh hat.

Foto: Tilman Abegg

Ein wunderschoner Zuckerlöffel aus dem 18 Jahrhundert, als Zucker noch etwas sehr Wertvolles war.
Ein wunderschoner Zuckerlöffel aus dem 18 Jahrhundert, als Zucker noch etwas sehr Wertvolles war.

Foto: Tilman Abegg

Immer wieder erstaunlich, wie wertvoll und liebevoll gemacht altes Spielzeug aussieht. In der Weihnachts-Schau im MKK gibt es einige solcher Stubenmodelle zu sehen.
Was wäre Weihnachten ohne festliche Dekoration?
Susanne Bauer, Volontärin im MKK und Kuratorin der Schau, erklärt: Wer bei den Kinder- und Familienführungen mitmacht, kann ein paar solcher - nicht ganz so alter - Bilder mit nach Hause nehmen.
Dieses famose Lebhuchenhaus wurde extra für die MKK-Schau gebacken. Oder heißt es: errichtet?
Vor knapp hundert Jahren haben Kinder diese Bilder geliebt, so wie heute die Fußball-Sammelbilder.
Zum Beispiel diesen Laden vom Anfang des 20. Jahrhunderts.
Die silberne Schubkarre ist eine von vielen kleinen Schmuckstücken in der Schau, die zur festlichen Tischdekoration benutzt wurden.
"Weihnachtsduft in jedem Raum" heißt die Schau - und zu riechen gibt  es vieles, dass nach Weihnachten duftet. Wie hier der Pomander, eine geschmückte Apfelsine, an dem Susanne Bauer schnuppert.
Diese alte Abbildung zeigt, wie früher die Familien ihren Festtags-Kuchenteig zum Bäcker brachten, damit der ihn backe. Einen eigenen Backofen hatten damals nur wenige Familien.
Eine Trembleuse aus Keramik, Glas und vergoldetem Silber: Damit konnte man seinen Kakao im Bett trinken, ohne dass die Gefäße umkippen konnten.
Diese Sammelbilder stammen ebenfalls aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts. Sie klebten auf Lebkuchen.
Eine tragikomische Geschichte aus der Berliner Illustrirten Zeitung aus den 1920er-Jahren: Der Pfefferkuchenmann liebt die Pfefferkuchenfrau, doch die liebt einen Pfefferkuchenhahn. Am Ende kommt ein Kind und isst alle auf - und weint, weil es Bachweh hat.
Ein wunderschoner Zuckerlöffel aus dem 18 Jahrhundert, als Zucker noch etwas sehr Wertvolles war.