Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Soldat bei Glätteunfall tödlich verunglückt

Bonn.

Auf dem Truppenübungsplatz Klietz an der Grenze von Sachsen-Anhalt und Brandenburg ist ein Bundeswehr-Lastwagen verunglückt. Dabei wurde einer der beiden Soldaten, die sich in dem Fahrzeug befanden, tödlich verletzt. Der andere wurde in ein Krankenhaus gebracht. Laut einem Bericht der „Volksstimme“ war der Munitionstransporter am Morgen auf eisglatter Straße gegen einen Baum gefahren. Die Soldaten sollen zu einer Truppe aus Nordhessen gehören, die derzeit für eine Übung auf dem Gelände untergebracht seien.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Grenell als US-Botschafter für Deutschland bestätigt

Washington. Nach monatelanger Verzögerung ist Richard Grenell als US-Botschafter für Deutschland bestätigt worden. Der US-Senat votierte für den 51-Jährigen. Die USA hatten nach dem Abgang von John Emerson seit gut 15 Monaten keinen Botschafter mehr in Berlin. Berichten zufolge hatte Präsident Donald Trump persönlich Druck ausgeübt, um die Personalie noch vor dem Besuch von Kanzlerin Angela Merkel an diesem Freitag vom Tisch zu haben. Grenell gilt als einer der ersten und stärksten Unterstützer von Trumps außenpolitischem Kurs.mehr...

Schlaglichter

Berliner CDU-Politiker: Jungen Leuten öfter Hartz IV streichen

Berlin. Berliner CDU-Politiker wollen härtere Sanktionen für junge Hartz-IV-Empfänger. Wenn Menschen unter 50 Jahren ein Jobangebot ablehnen, sollten ihnen die Sozialleistungen gestrichen werden, fordert die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Berlin. „Es ist bei der derzeitigen Situation am Arbeitsmarkt nicht einzusehen, dass Menschen, die 25 oder auch 45 Jahre alt sind, zu Hause sitzen und Hartz IV beanspruchen können“, sagte deren Vorsitzender Christian Gräff der „Berliner Morgenpost“. Derzeit gibt es mehrere Stufen, Hartz-IV-Empfängern die Leistungen zu kürzen.mehr...

Schlaglichter

„Panama Papers“ bringen Deutschland Millionen-Einnahmen

Berlin. Die Enthüllungen der sogenannten Panama Papers haben dem deutschen Fiskus nach Recherchen von NDR, WDR und „Süddeutscher Zeitung“ deutliche Mehreinnahmen beschert. Durch hohe Steuernachzahlungen und Strafeinnahmen seien insgesamt 140 Millionen Euro verbucht worden, meldeten die Medien. Insgesamt führten die Ermittlungen demnach zu 71 Strafverfahren, in weiteren mehr als 2000 Fällen liefen derzeit noch Ermittlungen.mehr...

Schlaglichter

Kerber gibt bei Stuttgarter Tennisturnier auf

Stuttgart. Die ehemalige Weltranglisten-Erste Angelique Kerber ist im Achtelfinale des WTA-Tennisturniers in Stuttgart als letzte Deutsche gescheitert. Die 30-Jährige gab beim Stande von 0:6, 0:2 verletzungsbedingt gegen die Estin Anett Kontaveit auf. Beim Stande von 0:5 im ersten Satz hatte sich die zweimalige Grand-Slam-Siegerin bereits behandeln lassen und danach mit einem bandagierten rechten Oberschenkel weitergespielt.mehr...

Schlaglichter

Hunderte Ampeln fallen nach Gewitter in Hamburg aus

Hamburg. Nach einem Unwetter sind am Abend in Hamburg hunderte Ampeln ausgefallen. Ein Blitzeinschlag sorgte schwerpunktmäßig im Südwesten der Hansestadt für den Ausfall von 323 Ampeln, bestätigte die Polizei. Auch bei der Polizei seien kurzzeitig nach einem Spannungsabfall die Computer ausgefallen. Die Verkehrsleitzentrale arbeite mit Hochdruck daran, alle Ampelanlagen wieder hochzufahren. Zuerst hatte ein „Bild“-Reporter berichtet.mehr...

Schlaglichter

Keine Kündigung von Betriebsrenten-Police wegen Geldbedarfs

Erfurt. Nur weil ein Arbeitnehmer Geld braucht, kann er von seinem Arbeitgeber nicht die Kündigung einer Versicherung zur betrieblichen Altersvorsorge verlangen. Zu diesem Schluss kam das Bundesarbeitsgericht in einem Urteil in Erfurt. Der Kläger wollte vor Gericht von seinem Arbeitgeber die Kündigung einer Direktversicherung erwirken, um mit dem so frei werdenden Betrag Schulden zu begleichen. Den Versicherungsvertrag hatte das Unternehmen zugunsten des Mitarbeiters abgeschlossen und hatte von 2001 bis 2009 jährlich etwa 1000 Euro eingezahlt.mehr...