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Sommersträuße - So bleiben sie lange frisch

Bonn (dpa/tmn) Ein sommerlicher Blumenstrauß bringt Freude ins Haus. Damit weiße Margeriten, roter Mohn und blaue Kornblumen möglichst lange frisch aussehen, gibt es ein paar Tipps für die Vase.

Ein Blumenstrauß aus dem eigenen Garten wird am besten am frühen Morgen zusammengestellt. Die Stiele sollten mit einer Gartenschere oder einem sauberen Messer geerntet und vor dem Einstellen in die Vase noch einmal mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten werden, erläutert der Zentralverband Gartenbau in Bonn. Gehölze werden ebenfalls so angeschnitten. Danach entfernt man am Stielende fünf bis zehn Zentimeter von der Rinde. Auch ein Einritzen oder Spalten erleichtere verholzten Stielen die Wasseraufnahme.

Für die Vase eignet sich am besten kalkarmes Wasser. Es sollten keine Blätter bis ins Wasser reichen, denn dies fördere die Fäulnisbildung, so der Verband. Die Vase sollte auch nicht an zugigen Stellen oder in der Nähe von warmen Heizkörpern stehen. Auch direkte Sonne verkürze die Haltbarkeit von Schnittblumen. Nachts stehe der Strauß am besten kühl bei 10 bis 15 Grad.

Typisch für einen Sommerstrauß aus dem Garten seien gelb-weiße Margeriten, roter Mohn, blaue Kornblumen, Lupinen, Rittersporn, Akelei, Pfingstrosen und Rosen, aber auch alle Arten an Gräsern. Bei den Gehölzen bieten sich Zweige von Flieder und Schneeball oder Clematisranken an. Wer keine passende Vase hat, kann auch zu Übertöpfen greifen - sie eigneten sich hervorragend für dicke, runde Sommersträuße, erläutert der Verband.

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