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Sprengung Pikrinsäure in Wittener Otto-Schott-Realschule

12.08.2008
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Kurz vor 13 Uhr am Dienstag: Die Schüler haben die Otto Schott-Realschule verlassen, die Mitarbeiter des Ordnungsamtes halten eine Lagebesprechung ab. Was tun wir, wenn der Feuerwerker heute nicht mehr kommt?© Foto: Susanne Linka
Unscheinbar wirkt das Pikrinsäure-Fläschchen im abschließbaren Sicherheitsschrank der Otto Schott-Realschule. Doch die pulverisierte Säure ist hochexplosiv, die Menge wäre im Ernstfall tödlich.© Foto: Susanne Linka
Alles ist in der Otto Schott-Realschule am vorschriftsmäßigen Ort gelagert. Und doch wäre im Enstfall das Zusammenwirken wegen der Brandbeschleunigung fatal: Der Spiritus z.B. steht neben dem pulversierten Pikrin.© Foto: Susanne Linka
Bald soll es losgehen: Das Spezial-Fahrzeug des Landeskriminalamts rollt auf den Hof der Otto Schott-Realschule.© Foto: Susanne Linka
Kurz vor 16 Uhr bringt die Feuerwehr die Torfsäcke für die Sprengung.© Foto: Susanne Linka
Die Feuwerhrleute entladen vier Säcke. Sie werden um die Sprengladung herumgelegt, um Splitter aufzufangen.© Foto: Susanne Linka
Die Feuwehrleute entladen vier Säcke, die um die Sprengladung herum aufgebaut werden.© Foto: Susanne Linka
Feuerwehrleute beobachten die Vorbereitungen für die Sprengung im Grün vor der Schule.© Foto: Susanne Linka
Gerald Klawe vom Ordnungsamt bespricht mit der Polizei die notwendigen Sicherungsmaßnahmen.© Foto: Susanne Linka
Gesperrt wurden die Fußwege im Umfeld der Schule, hier Richtung Dieckhoffsfeld.© Foto: Susanne Linka
Auch vom Parkplatz her darf keiner mehr aufs Gelände.© Foto: Susanne Linka
Das Sprengloch nach dem Count-Down zur Explosion.© Foto: Susanne Linka
Alles erledigt - Schüler und Ordnungskräfte dürfen das Sprengloch nach der Explosion bestaunen.© Foto: Susanne Linka
Konrektor Peter Hofmann musste am Dienstag bangen, ob der Unterricht an der Otto Schott-Realschule am Mittwoch stattfinden kann.© Foto: Susanne Linka