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Sprengung der Pikrin-Säure

13.08.2008
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Zwei Beamte der Entschärfergruppe Düsseldorf (Bundespolizei) überprüfen den Sammlungsschrank und bestätigen den Fund: ein Fläschchen mit flüssigem Pikrin, eines mit der eingetrockneten und damit hochexplosiven Substanz.© Foto: Elke Rüdiger
Einer der beiden Experten gräbt ein rund ein Meter tiefes Loch, in dem der gefährliche Stoff vor Ort gesprengt werden soll, während der Kollege die explosive Substanz in sicherer Entfernung überwacht und zwei Polizeibeamte der Halterner Wache das Areal vor Schaulustigen abschirmen.© Foto: Elke Rüdiger
Die Sprengung in sicherer Entfernung wird vorbereitet.© Foto: Elke Rüdiger
Zwei Entschärfer bereiten die Sprengung vor: links das eingetrocknete und damit hochexplosive Pikrin, in der Inventarliste des Chemieschrankes die Nr. 144, rechts der Plastiksprengstoff.© Foto: Elke Rüdiger
Die beiden Bundespolizei-Beamten bereiten die Sprengung vor: keine unnötige Bewegung, ganz vorsichtig, hält der linke Beamte das Pikrin-Fläschchen, der zweite Beamte arbeitet mit dem Plastiksprengstoff, der langen Zündschnur und Klebeband.© Foto: Elke Rüdiger
Ganz behutsam und vorsichtig gehen die Sprengstoff-Experten vor. "Das ist ganz schön gefährlich..."© Foto: Elke Rüdiger
Ganz vorsichtig platziert der Sprengstoff-Experte das hochexplosive "Gut" im Erdloch... und begibt sich zur Zündung außer Reichweite.© Foto: Elke Rüdiger
Radfahrer und Fußgänger werden gebeten, die Sprengstelle weiträumig zu umgehen. Die Polizeibeamten der Halterner Wache sicherten den Platz.© Foto: Elke Rüdiger
18.19 Uhr - ein ohrenbetäubender Knall. Und das Pikrin löst sich in Qualm auf.© Foto: Elke Rüdiger
Der Beamte kontrollierte, ob die gefährliche Substanz tatsächlich komplett weggesprengt werden konnte, dann kam die Entwarnung: "Als hätten Sie nie Pikrin gehabt!"© Foto: Elke Rüdiger
Ulrich Wessel, stellvertretender Schulleiter des Joseph-König-Gymnasiums, wartet auf die letzten Schaufeln Erde ins Sprengloch. Dann sieht alles so aus, als wäre nichts gewesen. Und die Beamten fahren weiter zur Joseph-Hennewig-Schule, denn auch dort wurde Pikrin-Säure entdeckt. Um 18.30 Uhr hört man auch diesen Knall bis in die Innenstadt - dann ist wirklich alles vorbei.© Foto: Elke Rüdiger