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Sprengung der Pikrin-Säure

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Zwei Beamte der Entschärfergruppe Düsseldorf (Bundespolizei)  überprüfen den Sammlungsschrank und bestätigen den Fund: ein Fläschchen mit flüssigem Pikrin, eines mit der eingetrockneten und damit hochexplosiven Substanz.
Zwei Beamte der Entschärfergruppe Düsseldorf (Bundespolizei) überprüfen den Sammlungsschrank und bestätigen den Fund: ein Fläschchen mit flüssigem Pikrin, eines mit der eingetrockneten und damit hochexplosiven Substanz.

Foto: Elke Rüdiger

Einer der beiden Experten gräbt ein rund ein Meter tiefes Loch, in dem der gefährliche Stoff vor Ort gesprengt werden soll, während der Kollege die explosive Substanz in sicherer Entfernung überwacht und zwei Polizeibeamte der Halterner Wache das Areal vor Schaulustigen abschirmen.
Einer der beiden Experten gräbt ein rund ein Meter tiefes Loch, in dem der gefährliche Stoff vor Ort gesprengt werden soll, während der Kollege die explosive Substanz in sicherer Entfernung überwacht und zwei Polizeibeamte der Halterner Wache das Areal vor Schaulustigen abschirmen.

Foto: Elke Rüdiger

Die Sprengung in sicherer Entfernung wird vorbereitet.
Die Sprengung in sicherer Entfernung wird vorbereitet.

Foto: Elke Rüdiger

Zwei Entschärfer bereiten die Sprengung vor: links das eingetrocknete und damit hochexplosive Pikrin, in der Inventarliste des Chemieschrankes die Nr. 144, rechts der Plastiksprengstoff.
Zwei Entschärfer bereiten die Sprengung vor: links das eingetrocknete und damit hochexplosive Pikrin, in der Inventarliste des Chemieschrankes die Nr. 144, rechts der Plastiksprengstoff.

Foto: Elke Rüdiger

Die beiden Bundespolizei-Beamten bereiten die Sprengung vor: keine unnötige Bewegung, ganz vorsichtig, hält der linke Beamte das Pikrin-Fläschchen, der zweite Beamte arbeitet mit dem Plastiksprengstoff, der langen Zündschnur und Klebeband.
Die beiden Bundespolizei-Beamten bereiten die Sprengung vor: keine unnötige Bewegung, ganz vorsichtig, hält der linke Beamte das Pikrin-Fläschchen, der zweite Beamte arbeitet mit dem Plastiksprengstoff, der langen Zündschnur und Klebeband.

Foto: Elke Rüdiger

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Ganz behutsam und vorsichtig gehen die Sprengstoff-Experten vor. "Das ist ganz schön gefährlich..."
Ganz behutsam und vorsichtig gehen die Sprengstoff-Experten vor. "Das ist ganz schön gefährlich..."

Foto: Elke Rüdiger

Ganz vorsichtig platziert der Sprengstoff-Experte das hochexplosive "Gut" im Erdloch... und begibt sich zur Zündung außer Reichweite.
Ganz vorsichtig platziert der Sprengstoff-Experte das hochexplosive "Gut" im Erdloch... und begibt sich zur Zündung außer Reichweite.

Foto: Elke Rüdiger

Radfahrer und Fußgänger werden gebeten, die Sprengstelle weiträumig zu umgehen. Die Polizeibeamten der Halterner Wache sicherten den Platz.
Radfahrer und Fußgänger werden gebeten, die Sprengstelle weiträumig zu umgehen. Die Polizeibeamten der Halterner Wache sicherten den Platz.

Foto: Elke Rüdiger

18.19 Uhr - ein ohrenbetäubender Knall. Und das Pikrin löst sich in Qualm auf.
18.19 Uhr - ein ohrenbetäubender Knall. Und das Pikrin löst sich in Qualm auf.

Foto: Elke Rüdiger

Der Beamte kontrollierte, ob die gefährliche Substanz tatsächlich komplett weggesprengt werden konnte, dann kam die Entwarnung: "Als hätten Sie nie Pikrin gehabt!"
Der Beamte kontrollierte, ob die gefährliche Substanz tatsächlich komplett weggesprengt werden konnte, dann kam die Entwarnung: "Als hätten Sie nie Pikrin gehabt!"

Foto: Elke Rüdiger

Ulrich Wessel, stellvertretender Schulleiter des Joseph-König-Gymnasiums, wartet auf die letzten Schaufeln Erde ins Sprengloch. Dann sieht alles so aus, als wäre nichts gewesen. Und die Beamten fahren weiter zur Joseph-Hennewig-Schule, denn auch dort wurde Pikrin-Säure entdeckt. Um 18.30 Uhr hört man auch diesen Knall bis in die Innenstadt - dann ist wirklich alles vorbei.
Ulrich Wessel, stellvertretender Schulleiter des Joseph-König-Gymnasiums, wartet auf die letzten Schaufeln Erde ins Sprengloch. Dann sieht alles so aus, als wäre nichts gewesen. Und die Beamten fahren weiter zur Joseph-Hennewig-Schule, denn auch dort wurde Pikrin-Säure entdeckt. Um 18.30 Uhr hört man auch diesen Knall bis in die Innenstadt - dann ist wirklich alles vorbei.

Foto: Elke Rüdiger

Zwei Beamte der Entschärfergruppe Düsseldorf (Bundespolizei)  überprüfen den Sammlungsschrank und bestätigen den Fund: ein Fläschchen mit flüssigem Pikrin, eines mit der eingetrockneten und damit hochexplosiven Substanz.
Einer der beiden Experten gräbt ein rund ein Meter tiefes Loch, in dem der gefährliche Stoff vor Ort gesprengt werden soll, während der Kollege die explosive Substanz in sicherer Entfernung überwacht und zwei Polizeibeamte der Halterner Wache das Areal vor Schaulustigen abschirmen.
Die Sprengung in sicherer Entfernung wird vorbereitet.
Zwei Entschärfer bereiten die Sprengung vor: links das eingetrocknete und damit hochexplosive Pikrin, in der Inventarliste des Chemieschrankes die Nr. 144, rechts der Plastiksprengstoff.
Die beiden Bundespolizei-Beamten bereiten die Sprengung vor: keine unnötige Bewegung, ganz vorsichtig, hält der linke Beamte das Pikrin-Fläschchen, der zweite Beamte arbeitet mit dem Plastiksprengstoff, der langen Zündschnur und Klebeband.
Ganz behutsam und vorsichtig gehen die Sprengstoff-Experten vor. "Das ist ganz schön gefährlich..."
Ganz vorsichtig platziert der Sprengstoff-Experte das hochexplosive "Gut" im Erdloch... und begibt sich zur Zündung außer Reichweite.
Radfahrer und Fußgänger werden gebeten, die Sprengstelle weiträumig zu umgehen. Die Polizeibeamten der Halterner Wache sicherten den Platz.
18.19 Uhr - ein ohrenbetäubender Knall. Und das Pikrin löst sich in Qualm auf.
Der Beamte kontrollierte, ob die gefährliche Substanz tatsächlich komplett weggesprengt werden konnte, dann kam die Entwarnung: "Als hätten Sie nie Pikrin gehabt!"
Ulrich Wessel, stellvertretender Schulleiter des Joseph-König-Gymnasiums, wartet auf die letzten Schaufeln Erde ins Sprengloch. Dann sieht alles so aus, als wäre nichts gewesen. Und die Beamten fahren weiter zur Joseph-Hennewig-Schule, denn auch dort wurde Pikrin-Säure entdeckt. Um 18.30 Uhr hört man auch diesen Knall bis in die Innenstadt - dann ist wirklich alles vorbei.