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Sprüche vom 12. Bundesliga-Spieltag

Hamburg (dpa) Gehen die Gefühle beim Fußball hoch, sitzt die Zunge locker. Den folgenreichsten Spruch des 12. Spieltages der Bundesliga aber leistete sich nach dem Abpfiff Dortmunds Abwehrspieler Robert Kovac

Sprüche vom 12. Bundesliga-Spieltag

Schiedsrichter Drees steckt die Rote Karte ein, die er zuvor Dortmunds Robert Kovac (m) gezeigt hatte.

«Ich hab nur dem Schiri gesagt, dass er sich ins Hemd macht, dass er nicht gegen die Heimmannschaft pfeifen kann.» (Dortmunds Robert Kovac, der im Anschluss an das 1:2 beim Hamburger SV nach seiner Kritik am Schiedsrichter die Rote Karte erhielt)

«Ich habe 15 Jahre Gymnastik in Burkina Faso gemacht.» (Kölns Torschütze Wilfried Sanou über seinen Flickflack-Jubel nach dem 2:1-Siegtor gegen Hannover 96)

«Jiri Stajner hat sich einmal gewehrt und sieht die Rote Karte, zuvor hat er 80 Minuten nur auf die Fresse gekriegt.» (Hannovers Profi Hanno Balitsch zum Platzverweis seines Mitspielers)

«Er hat mir gesagt, Herr Meyer - und er hat wirklich Herr Meyer gesagt - ich fliege heute nicht runter. Das verspreche ich ihnen.» (Gladbach-Trainer Hans Meyer über sein Gespräch mit dem rot- gefährdeten Marko Marin an der Seitenlinie während der Partie in Bielefeld)

«Macht doch mal das Fenster auf, dann können wir hören, wie einige Fans da draußen meinen Kopf fordern.» (Bitte des Bielefelder Trainers Michael Frontzeck an die Journalisten während der Pressekonferenz)

«Hab ich etwa jetzt schon Halos.» (Bielefelds Trainer Frontzeck, nachdem keine «Trainer-Raus»-Rufe durch die geöffneten Fenster zu hören waren)

«Das ist totaler Schwachsinn. Sicher ist, dass die Bremer eine schwere Zeit hatten. Sie sollten die Fehler mal bei sich suchen.» (Bochums Thomas Zdebel zur Kritik des Bremers Claudio Pizarro an der Leistung von Schiedsrichter Aytekin)

«Wenn er jede Woche ein Tor macht und eins vorbereitet, muss er von mir aus auch nicht 90 Minuten rauf und runter rennen. Dann laufe ich für ihn, bis ich wund bin.» (Karlsruhes Verteidiger Christian Eichner zur Leistung von Regisseur Antonio da Silva beim 3:3 gegen Leverkusen)

«Ich bin fast auf's Feld marschiert, um ihm ein Bein zu stellen.» (Karlsruhes Trainer Edmund Becker zum unverminderten Offensivdrang von Christian Eichner in der Endphase des 3:3 gegen Leverkusen, durch den der Verteidiger in den Augen des Coachs seine Defensivaufgaben vernachlässigte)

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