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Sprüche zum 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin. Die besten Sprüche zum 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Sprüche zum 12. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Bei Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking gibt es kein Verbot zu träumen. Foto: Soeren Stache Foto: Soeren Stache/dpa

„Wichtig ist, was die Beine machen. Aber auf dem Platz sehe ich mit den Haaren etwas schneller aus.“ (Bayern-Stürmer Robert Lewandowski zu seinen graublond gefärbten Haaren)

„Ich habe noch nichts Negatives gehört. Steht ihm.“ (Bayerns Sebastian Rudy zur neuen graublonden Frisur von Stürmer Robert Lewandowski)

„Zu meiner Zeit wären wir dafür ausgelacht worden.“ (Hertha-Manager Michael Preetz zur Elfmeter-Entscheidung des Video-Assistenten beim 4:2-Sieg von Borussia Mönchengladbach)

„Ich verbiete keine Träume.“ (Gladbachs Trainer Dieter Hecking, nachdem sein Team zumindest zwischenzeitlich auf Tabellenplatz drei vorgerückt war)

„Er ist super, die sind alle super.“ (Augsburgs Angreifer Michael Gregoritsch über Robert Lewandowski und die anderen Bayern-Stars)

„Im Training landet solch ein Schuss oft im Wald. Heute war er drin.“ (Eintracht Frankfurts Mittelfeldspieler Kevin-Prince Boateng über sein Führungstor aus 20 Metern beim 1:1 gegen 1899 Hoffenheim)

„In Überzahl sind wir noch ein bisschen grün.“ (Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl nach der Partie in Leverkusen, in der sein Team trotz fast 40-minütiger Überzahl nicht über ein 2:2 hinauskam)

„Wir können ja jetzt mit der längsten Siegesserie in das Guinness Buch der Rekorde kommen.“ (Wolfsburgs Yannick Gerhardt, nachdem es nach zuvor sieben Unentschieden wieder zu einem Sieg reichte)

„Ich lass mich nicht einfach fallen.“ (Der Mainzer Pablo De Blasis zum Elfmeterpfiff im Spiel gegen Köln)

„Nächste Woche wird dann wieder eine Mail kommen, was jetzt wieder alles geändert wird.“ (Kölns Trainer Peter Stöger zum unberechtigten Foulelfmeter in Mainz)

„Nach der Schlacht ist jeder General.“ (Schiedsrichter Felix Brych zu seiner Elfmeter-Entscheidung in Mainz)

„Wenn man auf die Statistik schaut, ist das schon peinlich.“ (Dominic Maroh zur Bilanz des 1. FC Köln)

„Der Uli kann nicht simsen.“ (Sportvorstand Michael Reschke am Freitagabend nach dem 2:1 des VfB Stuttgart gegen Bayern-Verfolger Borussia Dortmund auf die Frage, ob es Glückwunsch-SMS vom Münchener Präsidenten Uli Hoeneß geben wird)

„Wenn man so einfach die Tore rein bekommt, dann wird es schwer zu gewinnen.“ (BVB-Trainer Peter Bosz nach dem 1:2 beim Aufsteiger VfB Stuttgart)

„Wir haben den schlechtesten Start erwischt, den man sich vorstellen kann.“ (Dortmunds Julian Weigl über das frühe erste Gegentor beim 1:2 gegen den Aufsteiger VfB Stuttgart)

„Das sieht einfach scheiße aus. Das muss man so sagen. Das war eine Slapstick-Einlage, wo keine große Gefahr war.“ (Dortmunds Julian Weigl über das erste Gegentor beim 1:2 gegen den VfB Stuttgart)

„Dass wir im Moment nicht die Sterne von Himmel spielen, ist für mich nicht das Problem. Wir müssen uns diese Ergebnisse erkämpfen.“ (BVB-Kapitän Marcel Schmelzer über die Situation von Borussia Dortmund nach fünf Liga-Spielen ohne Sieg)

„Für uns als Mannschaft stellt sich diese Trainerfrage nicht. Nicht der Trainer macht den Fehler zu dem Gegentor, sondern wir Spieler. Wir müssen den Karren aus dem Dreck ziehen, wir haben ihn auch da rein gebracht.“ (BVB-Kapitän Marcel Schmelzer über die Krise von Borussia Dortmund)

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