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Sprüche zum 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zum 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

Sprüche zum 27. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Für Trainer Christian Titz und den Hamburger SV lief nach der Halbzeitpause nichts mehr. Foto: Daniel Reinhardt

„Die Halbzeitpause war der Knackpunkt im Spiel.“ (HSV-Trainer Christian Titz erklärt die 1:2-Niederlage nach Führung gegen Hertha BSC)

„Das Tor zum 1:1 war der Dosenöffner. Es hat eine Blockade gelöst.“ (Hertha-Trainer Pal Dardai erklärt den Umschwung beim 2:1 in Hamburg)

„Wir wissen jetzt leider, wie es auch unten ist. Deswegen ist es für mich ziemlich zum Kotzen.“ (Wolfsburgs Maximilian Arnold nach dem bitteren 0:1 gegen Schalke 04)

„Ich würde mich noch mehr ärgern, wenn wir noch beschissener gespielt hätten. Dann hätten wir noch mehr aufzuarbeiten.“ (Wolfsburgs Eigentorschütze Robin Knoche nach dem 0:1 gegen Schalke 04)

„Es geht nicht mit Streicheleinheiten. Das ist Leistungssport.“ (Trainer Sandro Schwarz von Mainz 05 über mögliche Auswege aus der aktuellen sportlichen Krise)

„Wenn du Fehler wie in der vierten Liga machst, wirst du eben gleich bestraft.“ (Daniel Brosinski vom FSV Mainz 05 nach der 0:3-Niederlage bei Eintracht Frankfurt)

„Wir haben ihn nicht in den Skat gedrückt. Er ist weiter Teil dieser Mannschaft.“ (Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac über Stürmer Sebastien Haller, der beim 3:0-Sieg gegen Mainz 05 nur auf der Bank saß.)

„Ich hatte so das Gefühl in der ersten Halbzeit, dass wir uns schon verabschiedet haben aus der Saison mit 35 Punkten.“ (Manuel Baum beklagt den indiskutablen Auftritt seiner Augsburger in der ersten Hälfte beim 1:3 gegen Bremen)

„Vom Spielertyp her hat er im Grunde den Körper eines Mittelstürmers, aber die Geschwindigkeit eines Flügelstürmers.“ (Bremens Trainer Florian Kohfeldt über seinen Doppeltorschützen Ishak Belfodil)

„Um Gottes Willen. Wenn ich jetzt sagen würde, dass es schwer wird, in den letzten sieben Spielen noch einen oder zwei Punkte zu holen, würden mich die Spieler steinigen.“ (VfB-Sportvorstand Michael Reschke nach dem Sieg in Freiburg zum praktisch gesicherten Klassenverbleib der Stuttgarter.)

„Ich freue mich natürlich auf die Länderspielpause. Aber ich habe in den nächsten Tagen auch eine Zahn-OP, da freue ich mich gar nicht drauf.“ (Stuttgarts Dennis Aogo blickt den nächsten Tagen mit gemischten Gefühlen entgegen.)

„Habe ich jemals einen Schlachtruf über die Presse formuliert? Das mache ich niemals.“ (Nationalstürmer Mario Gomez nach seinem Doppelpack in Freiburg über seine Chancen auf einen Platz im WM-Kader von Bundestrainer Löw.)

„Ich wünsche Nils wirklich, dass er nicht nur in Deutschland das Tor des Jahres erzielt, es wird auch weltweit das schönste Tor gesucht. Das war wirklich ein Traum.“ (Mario Gomez über das schöne Lupfer-Tor von seinem Freiburger Stürmerkollegen Nils Petersen.)

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