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Sprüche zum 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Berlin. Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche vom 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga zusammengestellt.

Sprüche zum 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Hertha-Coach Pal Dardai (l) fand die erste Halbzeit in Frankfurt unästhetisch. Foto: Frank Rumpenhorst

„Die erste Halbzeit war für die Augen nicht die schönste.“

(Hertha-Trainer Pal Dardai nach dem 3:0 bei Eintracht Frankfurt über die Qualität des Spiels in den ersten 45 Minuten)

„Der Videobeweis ist wichtig und richtig. Aber heute hat der Schiedsrichter danebengelegen.“

(Eintracht Frankfurts Trainer Niko Kovac nach der 0:3-Niederlage gegen Hertha BSC über den Elfmeter zum 0:1)

„So, die Lusche ist da, auf geht’s.“

(HSV-Torschütze Lewis Holtby zu den wartenden Journalisten)

„Wenn ich trainieren und spielen würde wie eine Wurst, dann würde ich auch auf der Tribüne sitzen.“

(HSV-Spieler Lewis Holtby)

„Manchmal bekommt man im Fußball etwas mehr aufs Tor. Dann ist es meine Aufgabe, die Bälle zu halten.“

(HSV-Torhüter Julian Pollersbeck zu den Chancen der Freiburger, die er vereitelt hat.)

„Auch ich erkenne manchmal ein paar Sachen.“

(BVB-Trainer Peter Stöger nach dem 4:0 gegen Leverkusen auf die Frage, ob er die kritischen Fan-Plakate gesehen habe.)

„Wir haben heute keinen Männer-Fußball gespielt.“

(Leverkusens Stürmer Kevin Volland nach dem 0:4 in Dortmund)

„Ich bin noch nie nach einer solchen Packung in die Kurve gegangen und habe mich feiern lassen. Das war sehr schön.

(Der ehemalige BVB-Profi Sven Bender, der nach dem 0:4 mit Leverkusen bei seiner Rückkehr von der Dortmunder Südtribüne gefeiert wurde)

„Gentner ist der Unverzichtbarste. Ein Kapitän des Teams und des ganzen Clubs.“

(Stürmer Mario Gomez über Kapitän und Torschütze Christian Gentner und dessen Bedeutung für den VfB Stuttgart.)

„Schöner Zufall, dass ich mit dem Kopf getroffen habe.“

(Stuttgarts Kapitän Christian Gentner, der nach mehreren Brüchen im Gesicht während der Spiele immer noch eine Maske trägt, beim 2:0 gegen Werder Bremen aber trotzdem ein Kopfballtor erzielt hatte.)

„Bei mir hat sich der Stiefel ein Stück weit geändert zu einem Glas Rotwein.“

(VfB-Trainer Tayfun Korkut, der nicht mit einem Stiefel Bier, sondern mit einem Glas Rotwein auf den gesicherten Klassenverbleib anstoßen wollte.)

„Morgen geht es weiter. Das ist der Trainerjob. Es gibt kaum Pausen, es geht immer weiter.“

(VfB-Trainer Tayfun Korkut bleibt nach dem gesicherten Klassenerhalt keine Zeit zum Durchschnaufen.)

„Die Bayern sind mit Real Madrid das beste Team in Europa. Welches Team das beste ist, wird man am Mittwoch sehen.“

(Hannovers Kapitän Pirmin Schwegler über Bayern München)

„Ich habe ihm gesagt, er darf Fehler machen. Aber er hat keine gemacht.“

(Bayern-Coach Jupp Heynckes über den 18 Jahre alte Debütanten Lukas Mai)

„Das ist von der Nummer 1 bis zur Nummer 30 einfach überragend.“

(Hannovers Trainer André Breitenreiter zum Kader von Bayern München)

„Das war ein bodenloser Auftritt. Es muss sich jeder hinterfragen, was wir für ein Mist hier gespielt haben.“

(Wolfsburgs Mittelfeldspieler Maximilian Arnold zur Einstellung beim 0:3 in Mönchengladbach)

„Wir haben gefühlt 50 Millionen Zuschauer, wir haben einen Video-Schiedsrichter. Wo sind die alle?. Wenn man das nicht sieht, weiß ich nicht, wo die Tomaten liegen.“

(Arnold zu einer Tätlichkeit von Mönchengladbachs Rafael gegen ihn, für die dieser nicht Rot sah)

„Ich sehe das Gerüchte-Bingo mit einem Lächeln. Ich habe angeblich schon drei- oder viermal meinen Rücktritt angeboten und bin schon drei- oder viermal entlassen worden. Aber ich stehe immer noch hier.“

(Wolfsburgs Sportdirektor Olaf Rebbe zu Gerüchten über seine baldige Ablösung)

„Ich habe den Schiri gefragt, ob er anpfeifen will. Da hat er gesagt: Nö, der Ball ist frei. Da habe ich zu den Jungs gesagt: Weg, weg, weg.“

(Mönchengladbachs Weltmeister Christoph Kramer zu seinem kuriosen Freistoß-Tor gegen Wolfsburg - er schoss, während die Wolfsburger noch Spieler für die Mauer suchten)

„Bei Freistößen herrscht das typisch deutsche Beamtentum: Der Ball steht still, alle orientieren sich erstmal. Dabei kann man doch einfach mal schnell spielen.“

(Kramer zum selben Thema)

„Ich habe das Tor im Fernsehen zum ersten Mal gesehen. Ich habe gesehen, dass Kramer sich den Ball hinlegt. Da habe ich nicht mehr hingeschaut. Weil ich dachte: Die anderen werden schon dafür sorgen, dass er weggeht. Ich hoffe nur, dass Chris jetzt nicht meint, er dürfe alle Freistöße schießen.“

(Mönchengladbachs Trainer Dieter Hecking zu Kramers Freistoßtor)

„Wir haben vielleicht ganz nette individuelle Qualität, aber insgesamt als Mannschaft nicht die Qualität, um dort oben zu bestehen.“

(RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl in einer Wutrede zu seiner Mannschaft noch auf dem Rasen nach dem 2:5 gegen Hoffenheim)

„Ich möchte den Charakter der Mannschaft sehen. Den Charakter der Zuschauer habe ich heute gesehen.“ “

(RB Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl zur Charakterfrage seines Teams)

„Wir können nur das analysieren, was wir von außen betrachtet sehen. In solchen Situationen bin ich immer ein großer Freund davon, bei den Statistiken und Zahlen zu bleiben, nochmal 14 Gegentore, zwei von den drei Spielen waren Heimspiele, da brauchst du noch nichtmal Fußball-Fachmann zu sein, um zu sagen und zu sehen, wo der Hebel anzusetzen ist.“

(RB Leipzigs Sportdirektor Ralf Rangnick zum Problem „Gegentorflut“ seines Teams)

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