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Das Morgen-Update

Spur im tödlichen Betonklotzwurf, Ermittlungen gegen Banken, 1000. Tatort

NRW Die Polizei hat einen wichtigen Zeugen oder Verdächtigen im Fall des tödlichen Betonklotzwurfes auf eine Recklinghäuser Mutter gefunden, Steuerfahnder aus NRW ermitteln gegen 57 Banken. Gescheiterte Gespräche zu Syrien, die Zukunft der Rente, der 1000. Tatort: Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

Das Wetter:

Nach ein wenig Nebel am Morgen wird es größtenteils heiter und sonnig. Die Temperaturen erreichen trotzdem nur herbstliche 15 bis 18 Grad.  Die genaue Wettervorhersage für Ihren Ort finden Sie hier.

Der Verkehr:

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Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert:

  • Nach dem tödlichen Betonklotzwurf in Dänemark hat die Polzei eine neue, heiße Spur. Die Polizei hatte Bilder eines Überwachungsvideos veröffentlicht und damit einen Verdächtigen oder auch Zeugen gesucht. Danach meldete sich ein Mann und sagte aus, bei dem Gesuchten handele es sich um seinen 15-jährigen Sohn. Bei dem Vorfall war eine 33-Jährige Mutter aus Recklinghausen auf dem Rückweg aus dem Urlaub getötet worden, ihr 36-jähriger Ehemann wurde schwer verletzt.

    Odense/Recklinghausen Nach dem tödlichen Betonklotzwurf auf eine Frau aus Recklinghausen hat die Polizei in Dänemark möglicherweise einen Verdächtigen oder wichtigen Zeugen gefunden. Ein Mann meldete sich nach der Veröffentlichung eines Überwachungsvideos bei der Polizei und sagte, auf den Bildern handele es sich um seinen 15-jährigen Sohn.mehr...

  • Steuerfahnder aus Nordrhein-Westfalen haben nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" in den vergangenen beiden Jahren gegen 57 Banken aus der Schweiz, Liechtenstein, Österreich und Luxemburg Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung eingeleitet. Auf die Spur gekommen seien die Fahnder den Finanzinstituten durch die Auswertung von Selbstanzeigen deutscher Bürger, die den Behörden Schwarzgeldkonten im Ausland meldeten.
  • Trotz Ausschreitungen von Pegida-Anhängern bei der zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit ist die Dresdner Polizei mit dem Verlauf zufrieden. Die vergangene Woche habe den Sicherheitskräften aus Sachsen und 13 weiteren Bundesländern "alles abverlangt", sagte Polizeipräsident Horst Kretzschmar. Der Spagat zwischen einem bürgernahen bunten Fest und der erforderlichen Sicherheit sei gelungen. Für Irritationen sorgte die Ansage eines Polizeiführers, der den Pegida-Anhängern nach Verlesung der Demonstrationsauflagen einen "erfolgreichen Tag" gewünscht hatte.
  • Die direkten Gespräche zwischen den USA und Russland zur Schaffung einer Waffenruhe in Syrien sind gescheitert. Man habe alles dafür getan, gemeinsam mit Moskau die Gewalt in dem Bürgerkriegsland zu beenden, erklärte Außenamtssprecher John Kirby. Russland sei aber seinen Verpflichtungen nicht nachgekommen. Moskau gab dagegen den USA die Schuld. Der deutsche Vizekanzler Sigmar Gabriel reagierte besorgt.
  • Vermutlich bei einem illegalen Autorennen im Berliner Bezirk Reinickendorf ist ein Mensch schwer verletzt worden. Zwei weitere Personen erlitten bei dem Unfall am Abend leichte Verletzungen, wie ein Polizeisprecher in der Nacht sagte. Zeugen berichteten demnach, dass sich Autofahrer auf der Residenzstraße ein Rennen geliefert hätten. Wie viele Autos beteiligt waren und wie es zu dem Unfall kam, ist unklar. In der Berliner Innenstadt fallen immer wieder Raser auf.
  • In der 2. Fußball-Bundesliga hat der VfB Stuttgart seinem neuen Trainer Hannes Wolf ein perfektes Heim-Debüt beschert. Die Schwaben besiegten Greuther Fürth klar mit 4:0 und rückten damit auf Rang drei vor. Die Neuzugänge Carlos Mané mit einem Doppelpack in der Anfangsphase und Benjamin Pavard sowie Kapitän Christian Gentner erzielten die Tore für die Gastgeber.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Sieben Abgeordnete aus allen Bundestagsfraktionen brechen zu einer dreitägigen Reise in die Türkei auf, bei der sie deutsche Soldaten auf der Luftwaffenbasis Incirlik besuchen werden. Die türkische Regierung hatte einen solchen Besuch wegen der Armenien-Resolution des Bundestags monatelang untersagt. Im Juni hatte das Parlament die Massaker an den Armeniern im Osmanischen Reich vor 100 Jahren als Völkermord verurteilt.
  • Um die Zukunft der Rente geht es bei einem Treffen von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) mit Sozialpartnern und Verbänden in Berlin. Mit dem Dialog will Nahles ein für November angekündigtes Renten-Reformkonzept vorbereiten. Vor wenigen Tagen waren neue Zahlen des Sozialministeriums bekannt geworden, nach denen das Rentenniveau bis 2045 von heute 47,8 auf 41,6 Prozent abnehmen dürfte. Das Verhältnis der Rente zum Durchschnittseinkommen sinkt deutlicher als bisher bekannt.
  • Vor dem Bochumer Landgericht wird am Dienstag um 11 Uhr der Prozess gegen Ex-Geheimagent Werner Mauss fortgesetzt. Der 76-Jährige soll rund 15 Millionen Euro Steuern hinterzogen haben. Möglicherweise wird er sich erstmals zu den Vorwürfen äußern. Die Staatsanwaltschaft wirft dem prominenten Angeklagten vor, unter falschen Namen Millionenbeträge auf Nummernkonten und in Stiftungen versteckt zu haben.

Vorwurf: Steuerhinterziehung

Bochumer Landgericht: Ex-Agent Mauss schweigt

BOCHUM Geheime Konten, Decknamen, dubiose Stiftungen: Deutschlands legendärer Ex-Agent Mauss steht in Bochum vor Gericht. Der Vorwurf: millionenschwere Steuerhinterziehung. Mauss schweigt. Sein Anwalt spricht von Geheimhaltungspflicht.mehr...

  • Im Beisein von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon stimmt das Europaparlament über den Weltklimavertrag ab. Eine Mehrheit im Parlament gilt als sicher. Der erste weltweit verbindliche Weltklimavertrag war im vergangenen Jahr in Paris ausgehandelt worden. Er soll die gefährliche Erderwärmung auf weniger als zwei Grad begrenzen. Das Abkommen wirkt ab 2020.
  • Eine Jury verkündet  in Stockholm den diesjährigen Nobelpreisträger in Physik. Mit der Bekanntgabe der begehrten Auszeichnung in Medizin hatte am Montag die Woche der Nobelpreise begonnen. Der Japaner Yoshinori Ohsumi hatte den Preis für die Entschlüsselung eines lebenswichtigen Recycling-Systems in Körperzellen zuerkannt bekommen. Am Mittwoch wird der Nobelpreisträger in Chemie gekürt, der Friedensnobelpreisträger am Freitag, der Literaturnobelpreisträger wird erst am darauffolgenden Donnerstag verkündet.
  • Nach einem Anschlag mit Brandsätzen auf eine Flüchtlingsunterkunft in Porta Westfalica müssen sich vier Angeklagte nun vor dem Amtsgericht Minden verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau (33) und den drei Männern (29 bis 33) gemeinschaftliche, versuchte schwere Brandstiftung vor. Bei der Tat im September 2015' tag=' entstand jedoch nur ein geringer Sachschaden.
  • Mit dem Film „Taxi nach Leipzig“ fing die „Tatort“-Geschichte der ARD im November 1970 auf dem Bildschirm an. 46 Jahre später schickt das Erste wieder ein „Taxi nach Leipzig“: Unter jenem Titel ist am 13. November die 1000. Ausgabe der Krimireihe zu sehen. Die „Tatort“-Kommissare Axel Milberg und Maria Furtwängler wollen die Produktion des NDR  an diesem Dienstag in Hamburg vorstellen. Sie ermitteln in dem Jubiläums-„Tatort“ gemeinsam.
  • Von Google wird ein neues Smartphone erwartet. Laut zu früh veröffentlichten Informationen bei zwei Online-Händlern kommt das Gerät mit dem Namen „Pixel“ in zwei Größen auf den Markt. Laut Medienberichten könnte Google bei der Präsentation in San Francisco ab 18 Uhr auch Details zu dem bereits im Mai angekündigten vernetzten Lautsprecher „Home“ ankündigen. Das Gerät soll per Sprachbefehl das vernetzte Zuhause steuern und verschiedene Fragen beantworten können.

Hier geht es zum täglichen Update von BVB und Schalke 04. Und hier zum Newsletter aus der Chefredaktion.' type='' href='http://newsletter.ruhrnachrichten.de/m/10229255/870945-fa73538d3ed0e6f72f7602a4ece06a68

Heute vor...

... 434 Jahren wurde in den katholischen Ländern der Gregorianische Kalender eingeführt. Damit sollte die Verschiebung des Frühlingsanfangs korrigiert werden. Die protestantischen Länder übernahmen diesen erst 118 Jahre später, im Jahr 1700.

Das war in den letzten 24 Stunden unser am häufigsten geklickter Artikel:

VELEN/RAESFELD Drei junge Menschen aus Raesfeld sind am frühen Montagmorgen bei einem schweren Autounfall in Velen im Münsterland ums Leben gekommen. Die 20 Jahre alte Fahrerin überlebte als Einzige in dem mit vier Personen besetzten Fahrzeug.mehr...

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

Gemeinsam fernsehen mit Twitter - am Montagabend war es mal nicht der Tatort, sondern Stonk.

Ich bin verzückt, dass #Schtonk trendet. Großes deutsches Einheitskino.

— Stephanie (@Yanet_d)

Ich glaube, der @sternde hat das damals mit den Tagebüchern nur gemacht, damit Dietl diesen großartigen Film drehen konnte. #Schtonk

— Sabine Kern (@SabineMKern)

mit Material von dpa

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