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Staatsanwaltschaft: Copilot Lubitz suchte Dutzende Ärzte auf

Düsseldorf (dpa) Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat in den zwei Jahren vor der Katastrophe Dutzende Ärzte aufgesucht. Ein Sprecher der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft bestätigte die Aussage der französischen Kollegen und grenzte sie zeitlich ein.

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Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320: Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine. Foto: Marius Palmen

Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine, Andreas Lubitz, soll in den zwei Jahren vor der Katastrophe Dutzende Ärzte aufgesucht haben. Foto: Guillaume Horcajuelo/Archiv

Andreas Lubitz habe die Mediziner wegen mehrerer gesundheitlicher Probleme konsultiert. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft führt nach dem Absturz der Passagiermaschine in Frankreich am 24. März die Ermittlungen in Deutschland.

Bei dem Unglück starben alle 150 Menschen an Bord, unter ihnen 72 Deutsche. Nach der Katastrophe hatten die Ermittler zahlreiche Verdachtsmomente gegen den Copiloten entdeckt. Lubitz soll den Piloten aus dem Cockpit ausgesperrt und den Sinkflug der Maschine über den französischen Alpen bewusst eingeleitet haben. Der Copilot soll psychische Probleme gehabt haben.

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