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Staatsanwaltschaft: Keine neuen Erkenntnisse zum Feuertod von Jalloh

Dessau-Roßlau.

Im Fall des in einer Dessauer Polizeizelle verbrannten Asylbewerbers Oury Jalloh gibt es laut Staatsanwaltschaft Halle keine neuen Erkenntnisse. Alles, was von Sachverständigen und an Gutachten vorliege, sei aktenkundig gewesen, als die Entscheidung über die Einstellung des Verfahrens getroffen worden sei, sagte die leitende Oberstaatsanwältin. Das ARD-Magazin „Monitor“ hatte berichtet, mehrere Sachverständige kämen zum Schluss, dass ein Tod durch Fremdeinwirkung wahrscheinlicher sei als die von den Behörden verfolgte These einer Selbstanzündung durch den Mann.

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