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Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen im Fall Wendt ein

Düsseldorf.

Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat die Untreue-Ermittlungen im Fall des Polizeigewerkschaftschefs Rainer Wendt eingestellt. Das teilte ein Behördensprecher am Donnerstag mit. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft hatte jahrelang in NRW ein Teilzeitgehalt als Polizist bezogen, aber nicht als Polizist gearbeitet. Anhaltspunkte dafür, dass Beteiligte bewusst pflichtwidrig handelten und einen Vermögensnachteil des Landes Nordrhein-Westfalen in Kauf nahmen, hätten sich nicht ergeben. (Az.: 80 UJs 636/17)

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