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Dennis Holtkamp und Franziska Greiwe besichtigen das Auto für ihren Hochzeitstag

Schnörkelloser Fahrspaß

Dennis Holtkamp und Franziska Greiwe steuern zielsicher darauf zu. Schwarz glänzend steht er hinter gläserner Fassade des Autohauses Terhart auf spiegelndem Boden, der Kilometerstand auf Null. Eine Woche lang dürfen die Gewinner der Traumhochzeit den Fiat Freemont fahren.

STADTLOHN

von Von Dominique Snjka

, 01.06.2012
Dennis Holtkamp und Franziska Greiwe besichtigen das Auto für ihren Hochzeitstag

Franziska Greiwe und Dennis Holtkamp dürfen den Fiat Freemont ausprobieren. Wolfgang Homann vom Autohaus Terhart zeigt ihnen das Auto. Für seinen Hochzeitstag stellt ihnen das Autohaus auch einen Chauffeur zur Verfügung.

„Dennis ist ganz wild darauf, ihn auszuprobieren“, erzählt Franziska. Die hatte eigentlich andere Pläne. Sie geht mit liebevoll-sehnsüchtigem Blick um einen silbernen Wagen herum, halb so groß wie der Freemont, Rundscheinwerfer, steil abfallendes Heck, „ein schnörkelloses Design“, wirbt der Hersteller. Der Fiat 500, der kleinste Wagen des Autobauers. Den wollte Franziska sich Franziska ursprünglich kaufen.

Jetzt fährt sie einen sechs Jahre alten Polo Cross. „Wir hatten nur ein bestimmtes Budget zur Verfügung“, „Der Fiat 500 ist Kult, ein Trendauto“, sagt auch Berater Wolfgang Homann. „Man hat ihn in den 60er- und 70er-Jahren gefahren.“ Fiat baute ihn von 1957 bis 1975, danach wieder seit 2007. Viel Platz hätte Franziskas Kleid bei diesem Wagen allerdings nicht. „Oder Sie müssen auf den Chauffeuer verzichten und zu zweit fahren“, meint Homann. Das Stadtlohner Autohaus stellt für den Hochzeitstag einen Chauffeur zur Verfügung. Homann kann sich auch vorstellen, diese Aufgabe zu übernehmen: „Das habe ich schon öfter gemacht, weil wir das ja auch generell anbieten.“

Dennis freut sich vor allem auf die Probefahrt: „Mein Kumpel hat das Vorgängermodell, den Fiat Chroma“, weiß Dennis. „Der ist einfach toll, auch optisch. Und er ist viel komfortabler als typische deutsche Mittelklasse-Auto.“ Im gefällt der hohe Einstieg, die einfache Cockpit-Bedienung, das Kühlfach. Das hat das aktuelle Modell auch: „Der spricht ein ganz anderes Publikum an als sein Vorgänger, der war eher sportlich“, findet Homann. Er selbst besitzt das neuere Modell. „Ich habe selten so viel Spaß beim Autofahren gehabt.“ Der Freemont sei ein Familienauto. Franziska hat sich inzwischen wieder vom Fiat 500 gelöst und geht um den schwarzen Freemont herum. „Für mich bedeutet er einfach Freiheit“, meint Homann. Er denkt an den großen Stauraum für Zelte oder Rennräder. „Ich kann da alle meine Freunde mitnehmen und wir fahren zu einem Fußballspiel.“ Das überzeugt auch Franziska: „Sieben Sitze, da sind dann alle meine Mädels mit drin – das passt!“

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