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Einstieg in den Zukunftsexpress

Verabschiedung Herta-Lebenstein-Realschule

„Aufbruch wagen“ – das Motto des Gottesdienstes in der St.-Otger-Kirche zog sich als roter Faden durch Reden und Grußworte der Entlassungsfeier der Stadtlohner Herta-Lebenstein-Realschule in der Stadthalle.

STADTLOHN

25.06.2012
Einstieg in den Zukunftsexpress

Schulleiter Ludger Terfrüchte mit den Klassenbesten (v.l.) Janis Dücker, Robert Heming, Lea Rave und Jana Sparwel.

Schulleiter Ludger Terfrüchte begrüßte Schüler, Eltern und Gäste und blickte zurück auf sechs Jahre „Fahrt in einem Regionalzug“. Am Ende dieser Etappe stehe der Einstieg in eine vielversprechende Zukunft. „Ihr werdet gesucht, ihr werdet gebraucht“, ermunterte er die Schüler und forderte sie auf, ihre Gegenwart und Zukunft fortan selbst zu gestalten und die eigene Persönlichkeit zu verwirklichen, denn „wer sich nicht selbst entscheidet, über den entscheiden andere“. Der Erste Beigeordnete der Stadt, Karlheinz Pettirsch, überbrachte die Glückwünsche des Schulträgers: „Ihr könnt auf das Erreichte stolz sein.“ Er lobte das Engagement der Schüler in den verschiedenen Bereichen des Schullebens und wünschte ihnen alles Gute für ihren weiteren Weg.

Alexandra Hilbert und Klaus Thering schlossen sich im Namen der Schulpflegschaft und der Eltern diesen Wünschen an. „Lebt euer Leben, ändert, was euch nicht gefällt, und akzeptiert, was ihr nicht ändern könnt“, war ihr Rat für den weiteren Lebensweg. Als Sprecher der Entlassschüler wünschten Kimberly Robers und Jonas Haselhoff ihren Mitschülern Glück und Erfolg und dankten den Klassenlehrern und dem Kollegium für die Arbeit. In heiter-ironischer Weise stellten die Klassenlehrer Barbara Knappe, Johanna Schmitz, Reinhard Saal und Andreas Walde den „Marathon-Lauf“ der vergangenen sechs Jahre dar. Mit einem Programm aus Tanz, Gesang und kurzen Spielszenen verabschiedeten die Mitschüler den Entlassjahrgang, bevor die Zeugnisse von den Klassenlehrern ausgehändigt wurden. 105 Schülerinnen und Schüler erreichten die Fachoberschulreife, davon 71 mit der Qualifikation zum Besuch der gymnasialen Oberstufe.

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