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Familiäre Gemeinschaft

25 Jahre DLRG

Rita Roth muss nicht lange überlegen, um die Frage zu beantworten, was das Besondere am Miteinander im DLRG Stadtlohn ausmacht: „Wir sind wie eine richtige Familie!“

STADTLOHN

von von Thorsten Ohm

, 29.06.2012

Die Ortsgruppe kann jetzt auf ihr 25-jähriges Bestehen blicken – Grund genug also für eine Familienfeier. Die Gedanken dürften auch in die Vergangenheit zurück gehen, wenn die DLRG Stadtlohn heute in ihrer Fahrzeughalle mit den Mitgliedern und geladenen Gästen feiert: 51 Mitglieder zählte die Gruppe nach der ersten Versammlung als Mitglieder – der Start war gelungen. Die DLRG-Familie ist deutlich gewachsen: Sie zählt 500 Mitglieder, davon mehr als 280 Jugendliche. Rita Roth war von Anfang an dabei, hat sich viele Jahre in die Öffentlichkeitsarbeit eingebracht. Sie schätzt das gute Miteinander im DLRG: Zwei bis drei mal in der Woche Training, dazu aber auch noch viele zusätzliche Unternehmungen von der Halloweenparty bis zum Ausflug mit dem Nachwuchs – das schweißt zusammen. Das gilt auch für die vielen unterschiedlichen Aktivitäten unter dem Dach der Ortsgruppe. Klar: Irgendwie haben sie meist mit Wasser zu tun. Aber die DLRG steht eben für viel mehr als „nur“ für Wachdienste am Beckenrand und Schwimmkurse für Kinder – obwohl beides Aufgaben sind, die auch und gerade heute noch eine immense Bedeutung besitzen.

Rita Roth: „Der Gedanke der Lebensrettung bleibt zentral.“ Schwimmkenntnisse pädagogisch intensiv vermitteln passt da ebenso ins Bild wie die verantwortliche Tätigkeit als Aufsicht – nicht nur im Freibad, sondern mitunter sogar an der See. Daneben gibt es viele weitere Möglichkeiten, bei der DLRG aktiv zu werden (siehe unten stehenden Artikel). Deshalb finden sich die Aktiven mit dem DLRG-Logo auch bei Ereignissen, wo die nächste Schwimmmöglichkeit weit entfernt ist: Das gilt zum Beispiel für Sanitätsdienste bei Veranstaltungen. Denn gerade die Erste Hilfe spielt bei der DLRG eine wichtige Rolle. Die Mitgliederzahlen sind innerhalb eines Vierteljahrhunderts stark gestiegen, das Spektrum der Aufgaben hat sich verbreitet. Dennoch – Familie bleibt Familie, unterstreicht Rita Roth: „Die Gemeinschaft steht im Vordergrund.“

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