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Ghanahilfe sucht dringend Schulpaten

25.08.2008

Ghanahilfe sucht dringend Schulpaten

<p>Die Ghanahilfe hat den Bau von Schulen stark gefördert. Jetzt sind Schulpatenschaften erforderlich. Archiv</p>

Stadtlohn Es ist eine Summe, die in Deutschland nicht wenige Jugendliche als monatliches Taschengeld ausgeben können. In Ghana kann sie jungen Menschen eine echte Lebensperspektive geben: Rund 80 Euro kostet es, einem Jugendlichen in dem afrikanischen Land ein Jahr lang den Besuch einer Schule zu ermöglichen.

Vor diesem Hintergrund wendet sich nun die Ghanahilfe Stadtlohn an die Öffentlichkeit. Dank zahlreicher Aktionen auch von Schulen in Stadtlohn sei es im vergangenen Jahr möglich gewesen, mehr als 100 Schülerinnen und Schülern den Besuch einer weiterführenden Schule zu ermöglichen. Dieser gilt als Voraussetzung dafür, um beispielsweise später eine Ausbildung zur Krankenschwester oder zum Lehrer aufzunehmen. Mit den bisherigen Spenden war zunächst das erste Jahr der dreijährigen Schule gesichert.

Jetzt suchen die deutschen Partner mit Hochdruck nach weiteren Spendern, die eine entsprechende Patenschaft übernehmen würden. Der Grund für die nun gebotene Eile: Bereits am 6. Oktober beginnt das zweite Schuljahr. Die meisten der Schülerinnen und Schüler stammen aus armen Farmerfamilien. Diese sind nicht in der Lage, für den Besuch einer weiterführenden Schule aufzukommen. Viele der Schüler besuchen eine Senior Secondary School in Lassia. Ganz oben auf der Liste ihrer Berufswünsche stehen Krankenschwester und Lehrer. to

Die Ghanahilfe hat Spendenkonten bei Sparkasse und Volksbank. Informationen zu den Patenschaften: Tel. 33 65.

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