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Klassik in größter Vielfalt

16 Veranstaltungen

STADTLOHN Die Konzertreihe "Stadtlohn:Klassik" wartet in ihrer neuen Auflage mit einer rekordverdächtig hohen Zahl an Veranstaltungen auf. Ihre Mehrheit steht zudem in einer direkten Beziehung zur Stadt und zur Region.

von Von Thorsten Ohm

, 30.08.2010
Klassik in größter Vielfalt

Bei „Profive +“ treten die Süddeutschen Bläsersolisten und Rolf Wähning auf – der Schlusspunkt der 16-teiligen Reihe „Stadtlohn.Klassik“ in der Spielzeit 20010/11.

16 unterschiedliche musikalische Angebote finden sich unter dem zum Markenzeichen gewordenen Titel. Dabei setzen die Macher auf hohen Anspruch. Das drückt sich in den unterschiedlichsten Facetten aus: Ob Passionskonzert des Männerchors zu Karfreitag, Klavierkonzert im Zusammenspiel mit "Best of NRW" oder zeitgenössische Musik des Ensembles neutonwerck, um nur drei Beispiele zu nennen: Die Messlatte liegt hoch. Einbindung regionaler musikalischer Kräfte Eine Besonderheit dieser Spielzeit liegt in der starken Einbindung regionaler musikalischer Kräfte. Das verdeutlichte Rolf Wähning, als Leiter der Stadtlohner Musikschule und Kulturreferent des Ortes verantwortlich für die Zusammenstellung. Regionalität spiegelt sich einerseits in der Auswahl der Akteure. So ist der Euregio Konzertchor drei Mal zu hören: am 3. Oktober mit Psalm-Vertonungen, am 9. Januar mit dem Neujahrskonzert und am 22. April nächsten Jahres mit der Johannespassion. Musiker mit regionaler Anbindung finden sich auch im Ensemble neutonwerck, das unter der Leitung von Bernd Kortenkamp am 13. Februar "Der Tribun" von Mauricio Kagel vorträgt.Lehrerkonzert Erstmals wird es ein Lehrerkonzert der Musikschule Stadtlohn geben, und der Stadtlohner Männerchor bereichert die Reihe mit Geistlicher Chormusik am 28. November und mit seinem Frühlingskonzert am 24. Juli. Rolf Wähning selbst spielt nicht nur bei neutonwerck mit, sondern auch bei "Profive +" im Zusammewirken mit den Süddeutschen Bläsersolisten: Dort steuert er am 24. Juli Mazurken von Chopin bei. Regionalität findet sich auch in der Auswahl der Spielorte: Zu ihnen gehört erstmals auch das Kunstklärwerk, wo am 24. September das Ensemble "SaxofonQuadrat" aus Berlin "Psalmen zwischen Renaissance und Moderne" erklingen lässt. Die erste von vielen spannenden Begegnungen mit erstklassigen Musikern wartet bereits am Sonntag, 5. September, ab 18 Uhr: Niklas (Violine) und Nils Liepe (Klavier) eröffnen die Saison mit Mozart, Beethoven und Brahms.

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