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Kunst zum Leben im Garten

Ausstellung

Der Sommer ist die Zeit der „offenen Gärten“. Vielerorts werden verschiedenste kunstvoll gestaltete Anlagen präsentiert und alle Gartenfreunde sind eingeladen, sich am Anblick der grünen Oasen zu erfreuen.

STADTLOHN

26.06.2012
Kunst zum Leben im Garten

Eine ganz besondere Form von „offenem Garten“ und zugleich von „besonderer Gartenkunst“ konnte am vergangenen Wochenende in Stadtlohn besichtigt werden. Bereits zum vierten Mal hatte Ludger Möllers alle Kunst- und Naturfreunde zu „Kunst zu(m) Leben“ in sein 3800 Quadratmeter umfassendes Gartenareal eingeladen. „Das Motto der Veranstaltung lautet `Zeit für Veränderung´“, erklärte Möllers seinen zahlreich erschienenen Gästen und auch die Veranstaltung selbst habe sich Zeit für Veränderungen genommen.

Zum einen sei „Kunst zu(m) Leben“ erstmals für die breite Öffentlichkeit zugänglich und zum anderen gehe der komplette Bewirtungserlös an das Hilfsprojekt „Home of good hope“ in Namibia. Trotz der angestrebten Veränderungen war jedoch eines gleich geblieben: Die mit Bedacht vom Gastgeber ausgewählten Künstler. „Herr Möllers hatte mich gefragt, ob ich nicht bei ihm ausstellen wolle“, erzählte Maria-Luise Gräfling-Artmeyer aus Reken, und dieses Angebot habe sie gerne angenommen und präsentierte neben zahlreichen Gemälden auch Grafiken und Bronzearbeiten.

 Doch nicht nur Malereien und Grafiken fügten sich wie für sie gemacht in die weitangelegten Gartenanlagen ein, auch die fröhlich bunten „Vollwaiber“ von Mecky Mattern aus Emsdetten und Skulpturen von Reinhard Tempelmann aus Gescher fanden den ihnen gebührenden Platz. „Das Ambiente hier ist einfach schön“, erläuterte Konrad Euteneuer aus Ahaus, der ebenfalls mit seinen Kupferkreationen Ludger Möllers Einladung gefolgt war. „Mein Anliegen ist es, mich und meine Kunst den Leuten zu präsentieren und sie einzuladen, mal bei mir vorbeizukommen.“ Erlebnispädgogik Auch Erlebnispädagoge Dirk Nießing bat die Besucher bei einem von ihm im angrenzenden Waldstück aufgebauten Erlebnisparcours vorbeizuschauen um sich so selbst im Perspektivwechsel und Veränderungen zu üben.

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