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Kommunen rund um Düsseldorf

Städte wehren sich gegen den Flughafen-Ausbau

Düsseldorf/Mülheim Die Städte rund um Düsseldorf organisieren den Widerstand gegen den geplanten Ausbau des drittgrößten deutschen Flughafens. Noch mehr Fluglärm sei den Bürgern einfach nicht mehr zuzumuten – so die Begründung.

Noch mehr Fluglärm sei den Bürgern rund um den Flughafen nicht zuzumuten, schrieben die Oberbürgermeister und Bürgermeister von Essen, Kaarst, Krefeld, Meerbusch, Mülheim, Ratingen und Tönisvorst laut einer Mitteilung der Stadt Mülheim in einem gemeinsamen Brief an NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD). Der Airport will vor allem in den verkehrsreichen Zeiten am frühen Morgen und späten Abend mehr Flüge. Die Zahl der Starts und Landungen könnte sich damit von 212 000 auf bis zu 252 000 im Jahr erhöhen. Der Flughafen begründet seine Pläne mit der großen Nachfrage bei Fluggesellschaften und der Sicherung des Standortes. Die seit Jahrzehnten immer stärker belasteten Anwohner müssten vor Lärm geschützt werden, fordern die Kommunen. Umweltschützer lehnen nicht nur den Lärm ab, sondern sind auch Sorge wegen Schadstoffemissionen der Flugzeuge. Grundstücke, die vermehrt überflogen werden wie etwa rund um den Baldeneysee im Essener Süden verlieren an Wert. 

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