Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Stahlzölle mit der Gießkanne - Trump stößt Welt vor den Kopf

Washington.

Mit einem handelspolitischen Alleingang stellt sich US-Präsident Donald Trump erneut gegen große Teile der Welt:

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Kolumbien liefert Paramilitär-Chef an die USA aus

Bogotá. Kolumbien hat einen mächtigen Ex-Kommandeur der rechtsgerichteten Paramilitärs an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Daniel Rendón alias „Don Mario“ sei auf einer Militärbasis nahe der Hauptstadt Bogotá Agenten der US-Antidrogenbehörde DEA übergeben worden, berichtete der Radiosender Caracol. In New York soll ihm wegen Drogenhandels der Prozess gemacht werden. „Don Berna“ war Kommandeur der paramilitärischen Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens, die in der 1990er Jahren gegen die linken Rebellen kämpften und zahlreiche Gräueltaten verübten.mehr...

Schlaglichter

Macron betont vor Treffen „special relationship“ mit Trump

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. Zu seinem Verhältnis zu Trump sagte Macron: „Wir haben eine „special relationship“, eine besondere Beziehung. Wir sind beide Außenseiter unserer Systeme (...). Und wir haben auch persönlich ein sehr enges Verhältnis.“mehr...

Schlaglichter

Putin spricht sich bei Macron für Syrien-Verhandlungen aus

Moskau. Im Syrien-Konflikt hat Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Telefonat mit Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron auf eine Wiederbelebung von Friedensverhandlungen gedrungen. Die Situation habe sich durch den Raketenangriff der USA, Frankreichs und Großbritanniens gegen Syrien verschlechtert, sagte Putin einer Mitteilung des Kremls in Moskau zufolge. Der Präsident habe diesen Raketenangriff als Völkerrechtsbruch kritisiert, hieß es weiter. Washington, Paris und London hatten am 14. April in einer gemeinsamen Aktion Ziele in Syrien angegriffen.mehr...

Schlaglichter

Sängerin Shania Twain entschuldigt sich für Trump-Äußerung

London. Die kanadische Sängerin Shania Twain hat in einem Interview zunächst Sympathien für US-Präsident Donald Trump durchblicken lassen - und ist wenige Stunden später zurückgerudert. Sie entschuldige sich bei jedem, den sie mit ihrer Interviewaussage beleidigt habe, twitterte die 52-Jährige. In einem am Sonntag veröffentlichten Interview der britischen Zeitung „The Guardian“ hatte Twain erklärt, dass sie 2016 für Trump gestimmt hätte, „denn obwohl er beleidigend war, schien er ehrlich zu sein“.mehr...

Schlaglichter

Macron vor Besuch bei Trump: Iran-Deal nicht verlassen

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. „Wir haben keinen Plan B für den Iran“, sagte Macron. „Meine Botschaft ist: Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen.“ Er wolle aber dazu appellieren, Irans Rolle in der Region zurückzudrängen.mehr...

Schlaglichter

Nordkoreas Überraschungscoup: Keine Atom- und Raketentests mehr

Seoul/Pjöngjang. Kurz vor historischen Gipfeltreffen hat Nordkorea überraschend den vorläufigen Stopp seiner Atomversuche und Tests mit Interkontinentalraketen verkündet. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un brachte sich mit dem Beschluss für anstehende Spitzengespräche mit den Präsidenten Südkoreas und der USA, Moon Jae In und Donald Trump, in Position. Nach jahrelangen Drohgebärden und militärischen Machtdemonstrationen des isolierten Landes wurde der Vorstoß international begrüßt. Die Staatengemeinschaft fordert von Pjöngjang allerdings, gänzlich auf das Atomprogramm zu verzichten.mehr...